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das Wasser steigt

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Sachversicherung

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Gegen Schäden durch Überschwemmung

und andere Elementar-Gefahren ist die Mehrheit der Deutschen nicht versichert. Wie man dieses Risiko absichern kann.

(verpd) Ein Überschwemmungsschaden ist nicht nur mit Kosten und Mühen verbunden, sondern kann schnell auch die eigene Existenz bedrohen. Denn für die Beseitigung von Schäden am Eigenheim oder an der Wohnungseinrichtung werden oftmals fünfstellige Beträge fällig. Schutz bietet hier die Elemantarschaden-Deckung, die gegen geringen Aufpreis zusätzlich zur Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgeschlossen werden kann.

Wasser hat gewaltige und unvorstellbare Kräfte. Das wird besonders deutlich, wenn man sich die Bilder vom überfluteten New Orleans noch einmal vor Augen führt.

Doch auch in Deutschland ist man von Überschwemmungen bedroht. Schon ein kräftiger Platzregen im Sommer kann Keller oder Erdgeschoss überfluten, von über die Ufer tretenden Flüsse ganz zu schweigen.

Nur jeder zehnte Haushalt abgesichert

Umso alarmierender ist die Tatsache, dass die große Mehrheit nicht gegen sogenannte Elementarschäden versichert ist, also gegen Schäden, die durch Naturgewalten wie Überschwemmungen, Lawinen, Schneedruck, Erdsenkung, Erdbeben oder Erdrutsch verursacht werden.

Experten gehen davon aus, dass nicht einmal jeder zehnte Haushalt gegen solche Gefahren abgesichert ist. Das liegt vor allem daran, dass Elementarschäden in der Regel weder in der Gebäude- noch in der Hausratversicherung automatisch mitversichert sind.

Zusatzschutz gegen geringen Aufschlag

Doch gegen Aufpreis lässt sich eine erweiterte Deckung vereinbaren. Wie hoch dieser zusätzliche Beitrag ausfällt, hängt von der gewählten Versicherungssumme und der Risikosituation des Gebäudes ab, wie häufig es also zu Überschwemmungen in der Wohngegend kommt.

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