Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Versicherungsprüfung, Anlageprüfung, leistungsorientierte und beitragsoptimierte Tarife, das Auswerten des "Kleingedruckten" durch Fachmakler (biometrische Risiken), Fachanwälte (Bank- und Kapitalmarktrecht), gerichtlich zugelassene Rentenberater.

>Zum Datenschutz finden Sie die Ausführungen hier unter diesem Link<

Beiträge

Drucken

GKVen wollen keine Selbständigen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

Bewertung:  / 0
SchwachSuper 

Erfinderische GKVen und deren Rechnung

DAS Netzwerk Dübbert & Partner

ist ein Zusammenschluss freier und selbständiger Experten zu den einzelnen Fachgebieten. Hier finden Sie Hilfe und die richtigen Experten der jeweiligen Fachbereiche.

IHK zertifizierte Versicherungsmakler, zertifizierte (gerichtlich zugelassene) Rentenberater, Ruhestandsplaner, freie Finanzdienstleister, Unternehmensberater, Finanzierungsberater, Immobilienmakler und auf Wunsch, Honorarberater.

NewPlacement, OutPlacement, Karriere Coaching.

Steuerberater, Rechtsanwälte aller Fachrichtungen, Wirtschaftsprüfer, Stiftungsberater und Notare.

Wir vermitteln Ihnen die gewünschten Experten für Ihre Wünsche und Anliegen.

Selbständige und die GKV

Nach Informationen des BDS sind rund 35 Prozent der Selbständigen, aus den unterschiedlichsten Gründen, in der gesetzlichen Krankenkasse versichert.

Was zunächst vom BDS begrüßt wurde, wird von der GKV torpediert. Der Gesetzgeber sollte dafür Sorge tragen, dass das Gesetz auch in seinem Sinn und zum Wohle der Selbständigen umgesetzt und angewendet wird. Das bedeutet aber andrerseits, dass sich die GKVen die rund 350.000 Selbständigen vom Hals halten will. Das sind genau die, für die mit der Gesundheitsreform eine Entlastung in Frage käme. (so im Sozialgesetzbuch)

Die Rechnung der GKV sieht so aus. Das fiktive Einkommen, das durch die Gesundheitsreform von 1.873,50 Euro auf 1.225 Euro gesenkt wurde, wird zur Berechnung herangezogen.

Hier werden die gesetzlichen Krankenkassen sehr erfinderisch.

Selbständige, die 9.800 Euro auf der hohen Kante haben, oder eine vermietet Eigentumswohnung zur Alterssicherung besitzen, was ja vernünftig gedacht ist, fallen nun durch den Rost. Ebenso wie die Selbständigen, die einen "normal" verdienenden Lebenspartner haben. Denn dann kann das gemeinsame Einkommen 3.675 Euro schon mal übersteigen. Somit muss der Selbständige dann den höheren Beitrag zahlen, was klar zu einer Benachteiligung des Selbständigen gegenüber eines gering verdienenden Angestellten geht.

Hier wird klar die Bedarfsgemeinschaft

als beitragspflichtiges Einkommen (wenn über 3.675 Euro) heran gezogen. Ebenso die steuerpflichtigen Einkünfte aus Kapitalvermögen, die positiven oder negativen Einkünfte aus Vermietungen und Verpachtungen oder das Vermögen des Mitglieds oder seines Partners, wenn es das Vierfache der monatlichen Bezugsgröße, also 9.800 Euro übersteigt. Somit haben die Spitzenverbände der Gesetzlichen Krankenkassen einen günstigeren Beitragssatz ausgeschlossen.

Das Gleiche gilt für das Kranken - Tagegeld.

Die Gesetzliche Krankenkassen wollen im ersten Jahr der Selbständigkeit keine Krankentagegeldversicherungen anbieten. Das kann für den Einen oder Anderen dramatische finanzielle Folgen haben. Oftmals werden diese Personen, aus gesundheitlichen Gründen, in der PKV nicht angenommen.Gleiches gilt in der Kranken - Vollversicherung, so bleibt nur der Weg in die Gesetzlichen Krankenkassen.

Fragen zur Krankenversicherung

Dübbert u. Partner DAS Netzwerk

für Versicherungsmakler und Finanzdienste und Dienstleister.