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Post vom Rechtsanwalt, Versicherungsmakler

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Goldgräberstimmung bei Abmahn-Vereinen

für Versicherungsvermittler

Das neu EU Vermittlergesetz (22.05.2007) und die neuen Form - Rechtsvorschriften für geschäftliche E-Mail, Geschäftsbriefe, Faxmitteilungen, etc. (seit 01.01.2007) rufen diverse Abmahnvereine auf den Plan. Schaut man sich allerdings so manche Versicherungs - Makler- Homepage und E-Mail Absender an, so ist es in vielen Fällen besser die Homepage abzuschalten und die E-Mails zu ergänzen, als damit im Netz zu bleiben oder die E-Mails zu verschicken.

"Unwissenheit schützt nicht vor Strafe". Von 800 Euro bis 5.000 Euro droht als "Bußgeld".

Die Homepage mal so nebenbei als Internetauftritt ins Netz zu stellen kann teuer werden und jede Menge Ärger bringen.

Eine professionelle Homepage kosten Geld

und jede Menge Arbeit.

Hier sollten Sie, wenn Sie denn eine eigene Homepage betreiben, den Profi ran lassen. Zu groß ist die Gefahr in die rechtlichen Fänge der Anwälte zu geraten. Ohne Rechtsanwalt und / oder fachkundigen Internetrechtler geht es heute nicht mehr. Jedenfalls nicht, wenn Sie auf der rechtlich sicheren Seite sein wollen. Sicherlich sieht es auch für die "Kunden" professioneller aus, wenn Ihr Internetauftritt "sauber" dargestellt ist.

Unsere Empfehlung:

sollte Sie eine Abmahnung erhalten, so wenden Sie sich an einen Rechtsanwalt oder an die für Sie zuständige IHK. Ohne Rechtsbeistand sind Sie auf verlorenem Posten. Ignorieren hat keinen Sinn, da die Anwälte nicht locker lassen werden.

Überprüfen Sie Ihren geschäftlichen E-Mail versandt, Ihr Impressum auf Ihrer Homepage, Ihre Briefköpfe.

Beantworten Sie keine fingierten "Kundenanfragen"

die Sie per E-Mail erhalten. Sie können diese "Anfragen" dran erkennen, das das Angebot per E-Mail übermittelt werden soll. Selten finden Sie bei den Anfragen eine Rufnummer um sich zu vergewissern, dass die "Anfrage" echt ist.

Hat Ihre E-Mail nicht die geforderte Formvorschrift, betreiben Sie eine Website die rechtlich nicht auf sicheren Füßen steht, sitzt der Anwalt bereits an Ihrem Schreibtisch.

Weitere Infos: Das ist gefordert.

Aus dem Bundesministerium für Justiz

Internetrecht

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