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Riesterzwang zur Riesterrente

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Newsflash

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Renten im Jahr 2030

Jeder dritte Rentner wird in naher Zukunft in die Rentnerarmut sinken. So die Prognosen von Gewerkschaftlern und Sozialverbänden. Die Rentnerarmut hat noch ein junges Dasein, aber in der Zukunft wird die Rente für so manchen ganz schön alt aussehen. Der Präsident des Sozialverbandes Adolf Bauer formuliert das so: "jeder dritte Arbeitnehmer, der nach 2003 in Rente geht, wird mit seiner Rente nicht mehr über die Runden kommen".

Betroffene sind die Kleinverdiener,

Langzeitarbeitslose, Minijobber, Frauen und die Menschen, deren Arbeitslebenslauf zwischen Anstellungsverträgen und Selbständigkeit wechseln. Die Zukunftsaussicht der Rentner nach 37 Arbeitsjahren und im Jahre 2030: Der Durchschnittsrentner wird mit etwa 650 Euro Rente durch kommen müssen. Da sollte Mann, Frau aber noch nicht über Kaufkraft und Inflation nachgedacht haben. Mit anderen Worten, "die Rente ist sicher" - die Rentenhöhe eben nicht -  ist Wunschdenken. Jeder dritte Rentner wird auf dem Niveau von Hartz IV landen.

Keine Panikmache vor der Rente

So sieht das der Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund Herbert Rische doch recht entspannt. Er warnt vor Panik mache und Dramatisierung. Seine Aussage: "auch in Zukunft wird die Rente im Normalfall einen ausreichenden Lebensunterhalt nach einem langen Arbeitsleben sichern" (Anmerkung von uns: Was bitte bedeutet "im Normalfall"?) und weiter im Zitat " die Lebensstandartssicherung durch die gesetzliche Rente werde es aber nicht mehr geben. Zusätzliche Altersvorsorge ist nötig " Zitat ende, so Herr Rische. Ja was denn nun Herr Rische, was verstehen sie unter ausreichend und was ist nicht mehr Lebensstandard sichernd ?

Siehe auch: Pflegekosten vor der Explosion

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