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vermeintlich Tote erhalten Rente

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Newsflash

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Auch vermeintlich Tote erhalten Rente

(verpd) Auch wenn ein Rentner seit Jahren als verschollen gilt, so darf die Deutsche Rentenversicherung die Zahlung seiner Altersrente nicht ohne Weiteres einstellen. Das hat das Sozialgericht Dortmund mit Urteil vom 24. Mai 2007 entschieden (Az.: S 26 R 278/06).

Nach Bergwanderung nicht mehr gesehen

In dem Urteil ging es um den Fall eines 1923 geborenen Rentners. Dieser war zuletzt im Frühjahr 1999 bei einer Bergwanderung in den Schweizer Alpen gesehen worden. Das zuständige Vormundschaftsgericht bestellte daraufhin im November des gleichen Jahres einen sogenannten Abwesenheitspfleger, der sich um die vermögensrechtlichen Angelegenheiten des Rentners kümmerte.

Mit der Begründung, dass es unter Berücksichtigung der Gesamtumstände wahrscheinlich sei, dass der verschollene Rentner verstorben ist, stellte die Rentenversicherung im Januar 2006 die Zahlung der Altersrente ein.

Mit seiner hiergegen gerichteten Klage hatte der Abwesenheitspfleger Erfolg. Das Sozialgericht Dortmund verurteilte die Deutsche Rentenversicherung zur Weiterzahlung der Rente.

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