Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Versicherungsprüfung, Anlageprüfung, leistungsorientierte und beitragsoptimierte Tarife, das Auswerten des "Kleingedruckten" durch Fachmakler (biometrische Risiken), Fachanwälte (Bank- und Kapitalmarktrecht), gerichtlich zugelassene Rentenberater.

>Zum Datenschutz finden Sie die Ausführungen hier unter diesem Link<

Beiträge

Drucken

Kinderunfall, Radfahren kinderleicht

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Sachversicherung

Bewertung:  / 0
SchwachSuper 

DAS Experten-Netzwerk, Kontaktformular, DAS Netzwerk Dübbert & Partner.

Unfallgefahr bei Kindern

mit dem Fahrrad sehr hoch Kinder sind unberechenbar und nicht geübt im Abmessen von heran nahenden Gefahren wie Autos und Motorrädern. Die Unfallhäufigkeit auf dem Schulweg ist besonders groß. Rad fahren kinderleicht ? Kinder fahren meist nur wenig vorausschauend mit ihrem Zweirad und können nicht wie Erwachsene angemessen auf Gefahren reagieren. Ab wann Kinder allein radeln sollten.

(verpd) Radelnde Kinder im Straßenverkehr erfordern von allen Verkehrsteilnehmern besonders viel Beachtung und Geduld. Gerade im Grundschulalter sind sie auf dem Bike noch ungeübt, schnell abgelenkt oder überfordert.

Grundschüler mit dem Bike zur Schule fahren zu lassen

sollten sich Eltern sehr genau überlegen. Die Gefahr, dass ihr Kind verunglückt, ist nicht zu unterschätzen: Alle drei Stunden wird ein radelndes Kind schwer verletzt.

Bis zehn ist die Reaktion ungewiss

Kinder lernen nur allmählich, gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen. Erst im Alter von etwa acht Jahren verfügen sie über ein vorausschauendes Gefahrenbewusstsein.

Mit Schulbeginn, im Alter von fünf bis sechs Jahren, bemerken sie Gefahren erst dann, wenn sie bereits akut sind. Erst mit etwa zehn Jahren sind sie in der Lage, auf ungewohnte Situationen angemessen zu reagieren

und der Gehweg erlaubt und sicherer

Umso wichtiger ist es, dass radelnde Kinder und ihre Eltern einige Ratschläge beherzigen:

· Bis zum achten Lebensjahr müssen Kinder auf Gehwegen Fahrrad fahren.

· Bis zum zehnten Lebensjahr dürfen sie auf Gehwegen radeln.

· Beim Überqueren von Straßen müssen sie vor dem Bordstein anhalten, ab steigen und ihr Rad auf die Straße schieben.

· Unverzichtbar sind Fahrradhelme. Sie schützen bei Stürzen vor schweren Kopfverletzungen.

· Kinder müssen die für sie geltenden Verkehrsregeln kennen und ihr Fahrrad auch bei Handzeichen wie etwa beim Abbiegen sicher beherrschen.

Gesetzlich nur auf Schulwegen versichert

Geschieht trotz aller Vorsicht ein Unglück, leistet die Gesetzliche Unfallversicherung nur bei Unfällen, die auf dem Weg zu Kinderkrippen und -horten, zu Kindergärten oder Schulen beziehungsweise auf dem Rückweg stattfinden. Das sind lediglich 20 Prozent aller Unfälle, an denen Heranwachsende beteiligt sind.

Dagegen zahlen private Unfallversicherer bei Unfällen rund um die Uhr und auch in der Freizeit. Ihr Leistungsspektrum ist vielfältig und lässt sich je nach Familienbudget gestalten. Möglich sind Monatsrenten und Kapitalzahlungen, falls das Kind bleibende Schäden durch den Unfall zurückbehält.

Experten empfehlen zudem den Einschluss von krankheitsbedingter Invalidität, wie er von einigen Versicherern angeboten wird. Denn auch Krankheiten sind häufig Ursache für Invalidität.

DAS Netzwerk Dübbert & Partner, Kontaktformular,