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Juli 2007, ehemals privat Versicherte

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Newsflash

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Rückkehr in die Krankenversicherung

Seit Anfang Juli müssen ehemals privat Versicherte, die derzeit ohne Krankenversicherungs-Schutz dastehen, wieder in der privaten Krankenversicherung aufgenommen werden. Für wen das gilt.

(verpd) Seit dem 1. Juli müssen private Krankenversicherer bisher Unversicherte, die der Privaten Krankenversicherung (PKV) zuzuordnen sind, auf Antrag aufnehmen, wenn auch nur zum Standardtarif. Niemand weiß bisher, wie viele Personen dafür in Frage kommen, und welches Interesse diese an der Versicherung haben.

Mit dem 1. Juli ist eine Erweiterung des SGB V

(Sozialgesetzbuch V) in Kraft getreten. Der neue § 315 sieht vor, dass bisher Unversicherte auf deren Verlangen hin in den Standardtarif aufzunehmen sind.

Nur wer zweifelsfrei der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zuzuordnen ist, kann sich schon seit 1. April bei einer Krankenkasse wieder aufnehmen lassen. Damit kommen vor allem ehemalige PKV-Versicherte, Selbstständige und Beamte als Kunden für den Standardtarif in Frage.

Keiner kennt die genauen Zahlen

Die Ratingagentur Fitch schätzt, dass bis Ende 2007 rund 20.000 Unversicherte den Standardtarif wählen könnten und damit die Versichertenzahl in diesem Tarif verdoppelt wird.

Vor allem die Zahl von heute nur knapp über 1.000 Versicherten könnte sich vervielfachen, die den Beitrag nicht oder nicht vollständig selbst aufbringen können und von der Versicherten-Gemeinschaft getragen werden müssen.

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