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Kleinkinder, Fahrradfahren, unfallträchtig

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Newsflash

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Wenn der Filius den Daimler schrammt

Kleinkinder und Fahrradfahren, das ist nicht selten eine unfallträchtige Mischung. Wann ein Elternteil seine Aufsichtspflicht verletzt und Schadenersatz-Forderungen aus eigener Tasche zahlen muss, hat das Amtsgericht München klargestellt.

(verpd) Selbst wenn ein Kleinkind im Umgang mit einem Fahrrad geübt ist, so muss sich die Aufsichtsperson stets in unmittelbarer Nähe aufhalten. Tut sie das nicht und kommt es zu einem Unfall, macht sie sich schadenersatzpflichtig.

Dieser Ansicht ist zumindest das Amtsgericht

München welches in einer jetzt veröffentlichten Entscheidung vom 25. September 2006 die Mutter eines vierjährigen Sohnes zur Zahlung von Schadenersatz in Höhe von annähernd 830 Euro verurteilt hat (Az.: 332 C 27974/05)

Vom Weg abgekommen

Die Frau war mit ihrem Filius auf dem Bürgersteig unterwegs. Während sie selber zu Fuß ging, benutzte ihr Sohn sein Kinderfahrrad. Dabei fuhr er unvermittelt in Richtung der am Straßenrand geparkten Fahrzeuge und schlidderte an einem dort abgestellten Mercedes entlang.

Bei dem Vorfall wurde unter anderem der rechte Kotflügel des Fahrzeuges beschädigt. Der Mercedes-Besitzer war überzeugt davon, dass die Mutter des Kindes ihre Aufsichtspflicht verletzt

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