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Patientenverfügung für den Fall der Fälle

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht

Betreuungsvollmacht, Testament

Diese Verfügungen oder / und Vollmachten regelt sowohl die Versorgung der medizinischen

Maßnahmen als auch den Umgang mit den Vermögen des Betroffenen.

Jeder kann jeden Tag in die Situation kommen "handlungsunfähig zu sein". Ein Unfall, Krankheit oder

auch altersbedingt Situationen können die eigenen Entscheidungen plötzlich

beeinflussen oder gänzlich außer Kraft setzen.

Tragweiten solcher Vollmachten

einerseits eine beruhigende Vorstellung, dass der eigene Wille maßgebend ist, andererseits sollten

Vollmachten auch von Zeit zu Zeit (sofern möglich) neu überdacht werden.

Das gilt für alle Vollmachten der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht,

Betreuungsvollmacht und dem Teatament. Bei Änderungen von Versicherungsverträgen

hilft ihnen der Versicheurngsmakler.

Sei es das man die eigene Meinung geändert hat oder die bevollmächtigte Person nicht mehr zur

Verfügung steht.

Regelungen im Bezugsrecht

In vielen Versicherungsverträgen sind so genannte Todesfall-Leistungen und Bezugsrechte

eingetragen. Die Bestimmung der Todesfall-Leistungen regeln wer das Kapital bei Tod erhält.

Bei einer Trennung oder Scheidung wurde die Neuregelung oft vergessen.

Erhalten tut der die Todesfall-Leistung, der im Vertrag eingetragen ist.

So kann das durchaus der "alte" Partner sein.

Todesfall-Leistungen sind in der Risikolebensversicherung, der Lebensversicherung,

der Unfallversicherung und natürlich in allen Sparanlagen vorhanden. der Versicherungsmakler

hilft gern bei Fragen zur Bezugsrechtsänderung.

Abtretungen an Banken oder andere Gläubiger

durchaus üblich ist die Abtretung bei Verbindlichkeiten von Lebensversicherungen,

Risikolebensversicherungen, Kapitalanlagen, etc.

Achten sie darauf das solche Abtretungen, nach Bezahlung der Verbindlichkeiten,

an sie zurück gegeben werden. Das erspart jede Menge Ärger für die Hinterbliebenen.

Die Abtretung darf nur für die aktuelle Höhe der Verbindlichkeiten erfolgen, also nicht

"blanko" in voller Höhe z. B. dem vollen Auszahlungsbetrag der Lebensversicherung.

Das Testament regelt die Hinterlassenschaften

der sicherste Weg ist sicherlich der zum Notar und Ihr letzter Wille ist somit dokumentiert und

rechtssicher.
Eine wirkliche Trennung zwischen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht,

Betreuungsvollmacht und Testament ist also nicht möglich. Jedes für sich betrachtet regelt

immer ihren Willen zu der jeweiligen Situation.

Hilfe erhalten sie bei den Verbraucherschutz Zentralen.

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