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Milliarden Defizit in den Sozialversicherungen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Die Fakten: Sozialversicherung weiter in den Miesen

Zur gesetzlichen Sozialversicherung gehören:

die gesetzliche Krankenversicherung, die Pflegeversicherung , die Unfallversicherung , die Rentenversicherung , die Altersabsicherung der Landwirte und die Bundesagentur für Arbeit ( BA ). weitere Links.

Das Statische Bundesamt in Wiesbaden hat für das erste Quartal 2007

ausgewiesen, dass die gesetzliche Sozialversicherung ein Finanzierungs - Defizit von rund 3,4 Milliarden Euro hat. Rentenversicherung in den Miesen. Allein der Gesetzlichen Rentenversicherung fehlen 2,1 Milliarden Euro. Krankenversicherung in den Miesen. In der Gesetzlichen Krankenversicherung sind es 0,8 Milliarden Euro. Bundesagentur für Arbeit in den Miesen. Die Einnahmen der Bundesagentur für Arbeit sanken um 28,5 Prozent auf 4 Milliarden Euro. Allerdings hat sich hier, durch weniger Ausgaben auf Grund der besseren Konjunktur, der Rückgang der Arbeitslosen Zahlen bemerkbar gemacht.

Wegen der Änderungen im Beitragseinzugs - Verfahren im Jahr 2006 kann allerdings kein Rückschluss für das Jahr 2007 gezogen werden, so das Statische Bundesamt.

Die gesamten Finanzierungs - Defizite von 3,4 Milliarden Euro

ist das Ergebnis der gesunkenen Einnahmen. Die Einnahmen sanken um 6 Prozent auf 112,5 Milliarden Euro. Die Ausgaben sanken um 0,5 Prozent auf 115,9 Milliarden Euro. Quelle: Statisches Bundesamt Wiesbaden

Fazit: Weder in der Rentenversicherung, Krankenversicherung,

Pflegeversicherung, Unfallversicherung, noch in der Arbeitslosenversicherung ist Entwarnung zu verzeichnen. Daraus lässt sich ableiten, dass sich das auch in naher Zukunft nicht ändern wird. Eigenverantwortung und private Vorsorge wird immer mehr gefordert, will man seinen Lebensstandard halten.

Zwar sind sich die Deutschen, laut einer Umfrage einig, dass was getan werden muss, aber in der eigenen Vorsorge denkt der Einzelne das er durch die gesetzliche Rente gut fürs Alter gesichert ist. Der Trugschluss kann fatal sein. Die Rente wird nur noch eine Grundsicherung darstellen. Wie auch die gesetzliche Krankenversicherung langfristig nur eine Grundversorgung sein wird. (siehe Gesundheitsreform ) In der Pflegeversicherung dürfte es für die Zukunft noch düsterer aussehen. Die Tatsache das wir immer älter werden lässt auch das Pflegerisiko steigen.

Empfehlung: Machen sie einen persönlichen Versicherungscheck. Rentenkontenprüfung und Rentenkontenklärung

( ihre Sicherheit das alle Rentenzeiten ordnungsgemäß eingetragen sind und ihre Rente richtig berechnet ist / wird ) Jeder dritte Rentenbescheid ist falsch berechnet. Die Rentennachzahlung bei einer falsch berechneten Rente ist gestrichen worden. Hier wird die private Vorsorge für die Zukunft unerlässlich werden. In der Pflegeversicherung sollte geprüft werden, ob das vorhandene Vermögen ausreicht, um eine möglicherweise erforderliche Pflege zu finanzieren.

Ob sie eine Krankenzusatzversicherung

benötigen hängt von ihren eigenen Ansprüche ab. Gerade in der Zahnversorgung kann das Sinn machen. Einbettzimmer, Chefarztbehandlung, etc. Absicherung der biometrischen Risiken, PKV-Fachmakler

Die Berufsunfähigkeitsversicherung existiert ab Jahrgang 1961

quasi nicht mehr. Hier muss privat vorgesorgt werden, will man im Ernstfall nicht der Sozialhilfe anheim fallen.

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