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Elterngeld, gut gedacht, Erwartungen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Der erwünschte Babyboom bleibt bis jetzt aus

wie die Financial Times Deutschland berichtet, was nichts mit der guten Absicht für das Kinderkriegen. Nur 0,4 Prozent mehr im ersten Quartal 2007 als im ersten Quartal 2006. Das Gesetz zum Elterngeld war im Mai 2006 geschlossen worden. Zum 01.01.2007 ist es in Kraft getreten.

Somit wäre faktisch die Planung der gezielten Zeugung

möglich gewesen, die Geburt nach dem 01.01.2007. Zugegeben, das Gesetz wurde erst am 05.12.2006 in Kraft gesetzt. Möglich, wer sicher gehen wollte, hat also mit der gezielten Zeugung bis Januar 2007 gewartet. Eine Statistik über der Zeit Schwangere gibt es nicht.

Im ersten Quartal sind 60.000 Anträge auf Elterngeld

gestellt worden, davon wurden 58.417 Anträge bewilligt. Etwa 7 Prozent der Anträge wurden von Vätern gestellt. Das bedeutet, 50 Prozent mehr Väter von Neugeborenen sind vorübergehend im Elternurlaub. Allerdings erhielt die Mehrheit der Antragsteller nur die Mindestförderung von 300 Euro pro Monat.

Endgültige Aussagen sind aber nicht zu machen

da das Elterngeld rückwirkend, von jedem Elternteil einzeln, beantragt werden kann. Beantragen beide Elternteile das Elterngeld, so verlängert sich die Zahldauer auf 14 Monate.

Den Geburten, ca. 149.300, standen im Vergleich

ca. 206.500 Sterbefälle gegenüber. Also ein Bevölkerungsminus von ca. 0,5 Prozent, so das die Bevölkerungszahl um ca. 57.200 sank. 2006, im gleichen Zeitraum war der Negativ - Saldo noch größer, nämlich um 58.900

Am Freitag legt das Bundesamt die Zahlen für das Jahr 2006

zur Bevölkerungs - Statistik vor. Mit 672.675 lebend geborenen Kindern verzeichnet die Bundesrepublik Deutschland die niedrigste Geburtenrate in der Geschichte Deutschlands. Das bedeutet, zum Vorjahr einen nochmaligen Rückgang um 1,9 Prozent. Die Sterbefälle gingen ebenfalls um 1 Prozent zurück. Quelle Financial Times

Tipp vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Elterngeld: Überstunden auszahlen lassen

Werdende Väter und Mütter, die Überstunden leisten und danach Freizeitausgleich oder Bezahlung wählen können, sollten die Auszahlung in Betracht ziehen. Darauf weist die Stiftung Warentest hin. Denn Überstundenlohn gilt als normaler Arbeitslohn und er fließt somit in die Berechnung des Elterngelds ein.

Das Elterngeld beträgt 67 % des durchschnittlichen Nettolohns

der letzten 12 Monate vor dem Monat der Geburt. Wer etwa in dem Zwölfmonatszeitraum netto 24.000 Euro verdiente und in dieser Zeit zudem durch Überstunden noch netto 1.000 Euro erhalten hat, erhöht dadurch sein monatliches Elterngeld nach der Geburt um über 50 Euro. Allerdings sind Überstunden bei schwangeren Frauen, die Vollzeit arbeiten, oft nicht möglich. Sie dürfen nach dem Mutterschutzgesetz täglich nicht länger als 8,5 Stunden arbeiten.

"Mit freundlicher Genehmigung: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, www.vnr.de "

Fazit der Renten - Problematik von Duebbert und Partner Versicherungsmakler

Immer weniger Geburten, immer länger Leben. Das kann auf Dauer in den Sozialversicherungssystemen keine positiven Auswirkungen haben. Die Rentenzahlungsdauer wird in Zukunft, trotz Anhebung der Altersgrenze zum Rentenbeginn, immer mehr Rentenempfänger, als Beitragszahler in die Rentenversicherung haben. Somit ist auch in Zukunft nicht zu erwarten das die Gesetzlichen Renten den Lebensstandard abdecken kann.

Lösung der Renten - Problematik:

Die private Altersvorsorge ist zwingend notwendig, will die heutige junge Generation nicht in der Altersarmut versinken. Der Versicherungsmakler erarbeitet mit ihnen zusammen die finanzielle Planung für Ihre Rente aus. Riester Rente, Rürup Rente, Betriebliche Altersvorsorge, private Altersvorsorge, etc. Fragen sie ihren Versicherungsmakler nach Vorschlägen, was wollen sie, welche Wünsche und Ziele müssen berücksichtigt werden. Ihr Versicherungsmakler wird ihnen bei der Entscheidung helfen und mit ihnen planen.

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