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Gesundheit heute, man kann es glauben

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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manchmal geht es auch ohne PillenTropfen und ohne Arzt

eigentlich bin ich persönlich weniger ein gläubiger Mensch, sondern eher pragmatisch, sagen wir, naturwissenschaftlich orientiert, wie Sie als langjährige Leserin und Leser unseres Newsletters möglicherweise wissen.

Für viele ist indessen Glaube

selbst in unserer aufgeklärten Zeit, in der immer mehr Mysterien ihre naturwissenschaftliche Erklärung finden, eine unverzichtbare, tragende Stütze des Lebens. Zu glauben, und gleichzeitig ein weltoffener moderner Mensch zu sein, ist für viele Menschen jedenfalls kein Widerspruch. Ich habe dies an den vielen spontanen Reaktionen auf unseren Beitrag Die Kunst des Vergebens aus dem Magazin Glauben im Alltag gemerkt.

Zugegeben: Bei einigen Lesern hat die Veröffentlichung

durchaus Irritationen ausgelöst. Das will ich nicht verschweigen. Aber die Zustimmung dafür, dass wir als einer der erfolgreichsten deutschen Wirtschaftsverlage auch einmal ungewöhnliche Themen jenseits des banalen Postulats Fakten, Fakten, Fakten in unserem Newsletter aufgegriffen haben, war sehr positiv.

Die Ökonomisierung

in unseren Köpfen und Gefühlen scheint mithin noch nicht so weit fortgeschritten, wie es sich einige Trommler an der Spitze der Globalisierungsbewegung wünschen. Es zeigt sich auch: Die Fokussierung auf hohle Pseudo - Weisheiten allein befriedigen viele Menschen nicht. Sie fühlen vermutlich instinktiv: Fakten sind nicht deshalb Fakten, weil jemand es so will. Sie sind zu hinterfragen. Die Musica ist eine Gabe und Geschenk Gottes, nicht ein Menschengeschenk, schrieb beispielsweise Martin Luther.

Ich bin deshalb froh, dass wir in unserem Verlagsangebot auch eine Reihe von stillen Magazinen haben, die nicht mit den großen Lettern in der Überschrift arbeiten und sich weniger in den Themen des Mainstreams bewegen; gleichwohl aber viele Menschen anzusprechen scheinen.

Eins dieser Magazine trägt zum Beispiel den Titel: Gesund mit Gottes Hilfe. Das ist in der heutigen Zeit vermutlich überhaupt nicht hipp, wo doch überall Mountainbikes, Halbmarathons und Eisenfressen in der Muckibude ewige Jugend und tolle Gesundheit versprechen. Dort, wo beim individuellen Schöpfungsakt scheinbar gepatzt wurde, wird mittlerweile von Menschenhand mit Spritzen und Hormonen nachgebessert. Betrachten Sie in diesem Hinblick nur die (Spritz)Tour de France. Wieso kommt also Gott beim Thema Gesundheit ins Spiel, wo heute alles machbar zu sein scheint?

Doch denken Sie einmal darüber nach:

Gott sei Dank, ich bin gesund , werden Sie vielleicht schon häufiger ohne Besinnung auf die tiefere Bedeutung dieser Worte daher gesagt haben. Mit dieser Feststellung haben Sie aber auch möglicherweise einen Teil der obigen Frage bereits selbst beantwortetet, meint die Redaktion des Magazins Gesund mit Gottes Hilfe , denn Gesund dank Gottes Hilfe , das sei mehr als nur Hilfe bei Krankheiten. Allein die Erkenntnis und der Dank dafür, dass Gott in jedem Augenblick für einen da sei, mache glücklicher und gesund.

Ich möchte dieses Glaubensbekenntnis an dieser Stelle einfach so im Raum stehen lassen.

Mehr zu diesem Thema, aber auch sehr weltliche, praktische Gesundheitstipps, zum Beispiel von der heilkundigen Ordensfrau Hildegard von Bingen, finden Sie in den in unserem Verlag erscheinenden Magazin "Gesund mit Gottes Hilfe". Schauen Sie einfach mal rein.

"Mit freundlicher Genehmigung: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, www.vnr.de" 

Anmerkung Dübbert und Partner DAS netzwerk für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister

aber ganz ohne Krankenversicherung geht es nicht. Sicherlich muss nicht jeder Husten und Schnupfen gleich mit der Pharmakeule bekämpft werden. Die kleinen Unpässlichkeiten im Alltag können oft mit ein paar Tricks aus Omas Apotheke kuriert werden. Aber, Ihre Versicherungsmakler rät: Hilft das nicht, so muss eben doch die Krankenversicherung und der Arzt in Anspruch genommen werden. Fragen sie immer Ihren Arzt, wenn eine " kleine " Gesundheitsstörung nicht besser werden will. Verschleppte Erkrankungen sind langwierig und können im Vorfeld behoben werden. Ein Arzt mit Hintergrund zur alternativen Heilmethode wird ihnen gerne naturheilende Mittel verordnen. Vertrauen sie ihrem Arzt und leben sie Gesund.

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