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Pflegeversicherung vor Kollaps

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Newsflash

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Pflegebeitrag vor Kostenexplosion

(verpd) Die Beiträge zur Gesetzlichen Pflegeversicherung (GPV) werden im Jahr 2045 mehr als fünfmal höher liegen als heute. Das ist das Ergebnis einer von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) beauftragten wissenschaftlichen Berechnung. Doch damit nicht genug: Der Anteil der Sozialversicherungsbeiträge werde insgesamt in astronomische Höhen hochschießen.

Wirtschaftsexperten zeichnen ein düsteres Zukunftsbild für die sozialen Sicherungssysteme.

Gleichzeitig machen sie Vorschläge, wie die Finanzierung auf ein solides Fundament gestellt werden könnte.

Die Pflege wird viel, viel teurer, übertitelt die FAZ einen Bericht, in dem Wirtschaftsexperten hart mit der Pflegereform der Bundesregierung ins Gericht gehen.

Nachdem sich die Große Koalition nicht auf eine Demografiereserve und einen Solidarbeitrag der Privatversicherten hat einigen können, ist das Reformprojekt hinter den ursprünglichen Zielsetzungen zurückgeblieben.

Prognose: Sieben Prozent Pflegebeitrag

Dramatisch verteuern wird sich der wissenschaftlichen Berechnung zufolge die Pflege älterer Menschen, und damit auch die Beiträge zur GPV, die spätestens im Jahr 2045 bei etwa sieben Prozent des Bruttoeinkommens liegen würden. Das sind über 400 Prozent mehr als derzeit.

Die Beitragssätze müssen extrem stark steigen, um die bisherigen Leistungen weiter zu finanzieren.

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