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Jeder Zweite zur Vorsorgeuntersuchung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Studie: Trotz Praxis

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Gebühren und höherer Zuzahlungen

hat sich das Gesundheitsbewusstsein der Deutschen in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert.

Jeder dritte Deutsche achtet sehr auf seine Gesundheit.

Auch Vorsorgeuntersuchungen werden immer mehr in Anspruch genommen. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter rund 21.000 Deutschen, die das Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt hat.

Laut Befragung ist die Zahl der Deutschen mit besonders hohem Gesundheitsbewusstsein von 27 Prozent im Jahr 2001 über 30 Prozent im Jahr 2004 auf aktuell 33 Prozent gestiegen.

Das heißt allerdings nicht, dass die Befragten wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt gehen, denn laut Allensbach ist gleichzeitig ein verstärkter Trend zu mehr Selbstverantwortung und Selbstständigkeit zu beobachten.

Nicht einmal jeder vierte Deutsche geht heutzutage grundsätzlich zum Arzt, wenn er sich krank fühlt, und lehnt es auch ab, sich ohne vorherige Untersuchung ein Medikament zu besorgen. Anfang der 1990er Jahre betrug diese Quote noch 30 Prozent.

Beliebte Schmerzmittel

Rund zwei Drittel hingegen sind der Meinung, dass man nicht mit jeder Kleinigkeit zum Arzt gehen sollte. Glauben sie unter einer harmlosen Erkrankung zu leiden, gehen sie in die Apotheke und besorgen sich ein Medikament, ohne vorher zum Doktor zu gehen. Jeder Zehnte zeigt sich in diesem Punkt unentschieden.

Die Hitliste der ohne vorherige ärztliche Konsultation besorgten Medikamente führen mit 48 Prozent Schmerzmittel an. Mittel gegen Erkältung folgen mit 32 Prozent auf Rang zwei, vor Pflastern, Binden und Salben zur Wundversorgung, die mit 25 Prozent die dritte Position einnehmen.

Männer sind Vorsorgemuffel

Zu Vorsorgeuntersuchungen gehen laut Allensbach-Institut derzeit 47 Prozent der Befragten. Noch im Jahr 2001 betrug diese Quote lediglich 35 Prozent.

Eine große Krankenkasse hat bei der Auswertung der Versicherten - Daten für das Jahr 2006 jedoch festgestellt, dass ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern zu erkennen ist.

Denn während nur jeder vierte Mann (24 Prozent) die Möglichkeit der Krebsvorsorge-Untersuchung nutzte, betrug diese Quote beim weiblichen Geschlecht immerhin 59 Prozent. (verpd)

Anmerkung

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Versicherungsmakler und Finanzdienstleister, man kann Mann nur raten zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Viele Erkrankungen können im Frühstadium mit besseren Heilungsmöglichkeiten aufwarten als im fortgeschrittenen Stadium. Warum gerade Männer so wenig auf ihre Gesundheit achten ist fraglich. Fragen sie ihren Versicherungsmakler nach den Tarifen der Krankenversicherung, der Kranken Zusatzversicherung

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