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B wie Volksaktie oder Bahnaktie

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Finanzen

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SIE soll kommen, zweiter Anlauf zur neuen Volksaktie

Volksaktie und ein Bundesminister

Volksaktie für ein breites Publikum. Bundesverkehrsminister Tiefensee nimmt den Vorschlag der SPD positiv auf und steht der Teilprivatisierung offen gegenüber.

Bislang war die Bahn von "Groß - Investoren ausgegangen. So sagte eine Sprecherin am Montag" dass ist ein interessanter Vorschlag, die "Volksaktie"

Parteichef Kurt Beck, SPD, will die Volksaktie

beim Teilverkauf der Bahn prüfen. Die Volksaktie verhindere so die Einflussnahme der Groß - Investoren beim Schienennetz und die maßgebliche Rolle des Bundes sei damit abgesichert. Allerdings ist in der SPD und auch in den Ländern das Konzept von Tiefensee umstritten.

Generell geht es bei den Bedenken um die Privatisierung der Bahn. So soll das Schienennetz beim Bund bleiben. Die hoch profitablen Hochgeschwindigkeitstrecken werden von den Investoren "Übernommen". Die Befürchtung der vernachlässigten Regionalstrecken lässt sich nachvollziehen und die Befürchtungen berechtigt erscheinen.

So hat Tiefensee der SPD deutlich gemacht,

dass bei der Teil-Privatisierung, die Infrastruktur und das  bleiben wird, rein rechtlich betrachtet, aber die Bahn der Betreiber ist und auch von der Bahn bilanziert werden kann.

Das letzte Wort hat aber das Finanzministerium

zur Volksaktie. Diese Entscheidung solle jetzt aber zügig und und ergebnisoffen geprüft werden.

In einem Antrag haben sich 17 von 44 Mitgliedern des SPD Vorstandes dafür ausgesprochen, dass der Bund der quasi Hauptaktionär der teil privatisierten Bahn bleiben soll und er Aktienkäufer soll lediglich eine stimmrechtslose Vorzugsaktie erwerben können. So ist geplant, dass nur ein viertel des Bahnkapitals an die Börse kommt, maximal 49,9 Prozent sind möglich.

Das bedeutet die Bahn

wird weiter der bestimmende Faktor sein und ihren Einfluss geltend machen.

Was denken Sie ? Würden sie unter den Vorzeichen als Investor die Aktien kaufen ? Oder liefert der Bund die Erklärung warum er das Zepter nicht aus der Hand geben will ? Groß - Investoren wollen natürlich mitreden wenn sie schon ihre Geld in die teil privatisierte Bahn pumpen und Gewinn machen. Der stimmrechtlose Bürger muss hinnehmen was der Bund verzapft. Eigentlich sitzt der Schock der T-Aktie doch noch recht tief.

Zukunftsprognosen sind wohl verfrüht,

noch ist es nicht so weit mit der neuen Volks-Aktie. Also bleibt es abzuwarten was beim Börsengang passiert. Eins scheint allerdings sichert zu sein, das Sagen bleibt in der Hand der Bundes und das schreckt die Groß-Investoren ab. Ob das "Volk" diese Aktie haben will? Warten wir es ab.

Falls sie nicht in die Volks-Aktie investieren wollen

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