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Die Qual der Wahl, GKV oder PKV

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Die Gesundheitsreform steigende Beiträge, sinkende Leistungen

Viele Versicherte wissen gar nicht das sie eventuell in die private Krankenversicherung wechseln könnten. Es ist nicht wegzudiskutieren, es gibt sie die Zweiklassen - Medizin. Einmal die gesetzlich Kranken versicherten und die privat Kranken versicherten. Auch wenn Frau Ulla Schmidt uns das anders "verkaufen" will. Fakt ist, die Einschnitte in der gesetzlichen Krankenversicherung (sozialen Sicherungssysteme) werden noch größer und die Beiträge steigen weiter.

Wer drei Jahre in Folge über der Beitragsbemessungsgrenze

(47.770 Euro p.A. / 2007) verdient kann in die private Krankenversicherung wechseln.

Lohnend kann das für gut verdienende, kinderlose Singles und gut verdienende kinderlose Doppelverdiener sein, Beamte. Richter, Abgeordnete des Bundes und der Länder, Freiberufler, Selbständige und Künstler, vermögende Privatpersonen, etc. Fairer weise muss gesagt sein, um in die private Krankenversicherung zu wechseln sollten sie gesund sein und bei den Gesundheitsfragen nichts verschweigen.

Der Wechsel in die private Krankenversicherung

kann durchaus lohnend sein. So wird der Beitrag, anders als in der gesetzlichen Krankenkasse nicht Prozentual am Gehalt / Einkommen fest gemacht. Die Leistungen sind je nach Tarifwahl wesentlich besser als in der gesetzlichen Krankenkasse. Privat Kranken versicherte werde bevorzugt behandelt. Keine oder nur geringe Wartezeiten beim Arzt, schnellere Aufnahme im Krankenhaus, Chefarztbehandlung, etc.

Weitere Vorteile sind das bei Brillen, Zahnersatz mehr geleistet wird und die Absicherung im Ausland. Die Praxisgebühr fällt weg, ebenso die eigenen Zuzahlung im Krankenhaus. Medikamente und Behandlungsmethoden sind nicht an den Leistungskatalog der GKV gebunden. Die Gebührenordnung der Ärzte, Zahnärzte und Heilpraktiker unterliegen nicht dem GKV Standard.

Oft ist es für den gesetzlich Kranken versicherten

eine reine Rechenaufgabe in die private Krankenversicherung zu wechseln. Ist der Selbe noch privat Zusatz versichert, muss das zusätzlich zum Kassenbeitrag gezählt werden.

Ein weitere Vorteil ist, der privat Versicherte kann sein Leistungspaket weitestgehend so zusammen stellen, wie es seinen Wünschen entspricht. So kann er beispielsweise mit dem Basistarif anfangen. Dieser Tarif enthalten etwas bessere Leistungen als die gesetzliche Krankenversicherung. Die Option später in einen besseren, sprich Komfort - Tarif zu wechseln ist möglich. Meistens ohne erneute Gesundheitsfragen. Diese Basis - Tarife bieten sich für junge Selbständige an. Sie brauchen anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung ihr Einkommen nicht alle Jahre erneut nachweisen. Umgekehrt besteht auch die Möglichkeit von einem Komfort - Tarif in einen Basistarif zu wechseln.

Für Beamte gilt der Beihilfetarif

Der ist Beamte beihilfeberechtigt. Da bedeutet, mindestens 50 Prozent erhält er von der Beihilfe, die restlichen 50 Prozent werden mit einem Beihilfetarif abgesichert. Die Beihilfe ändert sich durch Kinder und Ehepartner und kann dann mehr als 50 Prozent betragen.

Selbstbeteiligungen rechnen sich für Selbständige

Eine Selbstbeteiligung schmälert den Beitrag zur privaten Krankenversicherung. Die Selbstbeteiligung kann sich für einen Selbständigen durchaus positiv rechnen. Tarif vergleiche sollten immer der Ausgangspunkt sein, um die Leistungen der privaten Krankenversicherung zu vergleichen. Die Krankentagegeldversicherung und die Pflegeversicherung muss ebenfalls berücksichtigt werden.

Beim Angestellten über der Beitragsbemessungsgrenze

kann es ebenfalls positiv sein über eine Selbstbeteiligung nach zudenken. Kommt auf den Tarif an. Möglicherweise kann auch mit dem Arbeitgeber über die Selbstbeteiligung geredet werden. Der Arbeitgeberanteil zur privaten Krankenversicherung ist am Höchstbetrag der gesetzlichen Krankenversicherung fest gemacht. bedeutet, die Hälfte des Krankenversicherungsbeitrags erhalten sie von Ihrem Arbeitgeber. Das Krankentagegeld muss ebenfalls berücksichtigt werden.

Fällt der Angestellte wieder unter die Beitragsbemessungsgrenze, so wird der Angestellte automatisch wieder Mitglied der gesetzlichen Krankenkasse.

Der Wechsel in die private Krankenversicherung wirft viele Fragen auf.

Ihr unabhängiger Versicherungsmakler ist der richtige Ansprechpartner. Der unabhängige Versicherungsmakler berät sie und vergleicht die einzelnen privaten Krankenversicherungen. Die Tarifwahl ist vielfältig und für den Laien oft undurchschaubar. Bedenken sollten sie ebenfalls, der gebundene Versicherungsvertreter kann ihnen nur " seine " Krankenversicherung anbieten. Eine Auswahl zu mehreren privaten Krankenversicherungen haben sie nur beim unabhängigen Versicherungsmakler.

Fragen zur privaten Krankenversicherung beantworten wir ausführlich und nehmen uns Zeit für Ihre Wünsche.

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