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Finanztest und Co. beim Finanztest

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Wer haftet für die Empfehlungen

solcher Finanztests?

Meistens kann ein normal sterblicher Leser mit diesem Zahlenwerk nichts anfangen. Das Einzigste was hier wirklich suggeriert wird sind Kosten, Kosten, Kosten!! Zur Qualität, Beratung, Verantwortung der Versicherungsberatung findet sich leider wenig bis gar nichts.

Bei Finanztest und Co. fragt man sich zwischenzeitlich wer all diese Finanztest und Co. (wirklich) finanziert.

Siehe auch: Fernsehsender bieten Portfolioanalysen an

Die Frage an die Finanztester

wer haftet für die Empfehlungen dieser Finanztester, wenn sich ein Kunde darauf verlässt und einen Schaden erleidet. So bekommen Sie, gegen Bezahlung natürlich, zum Beispiel eine Auswertung zur privaten Krankenversicherung. Hinweis: "wir haften nicht für das Angebot". Eine VSV (Vermögensschadenversicherung) suchen sie bei diesen "Testern" vergeblich. Also, vertrauen Sie den Aussagen, sitzen sie im Zweifelsfall für Ihre "Gläubigkeit" mit dem möglichen Schaden alleine da. Siehe auch: "Rating und andere Empfehlungen"

Klar, ist es ein gefundenes Fressen

die Vertriebskosten an den Pranger zu stellen. Sollen doch durch die VVG Reform alle Kosten aufgedeckt werden. Im Prinzip ist das auch in Ordnung. Aber, was hier suggeriert wird oder werden soll, ist nicht die Arbeit, die Verantwortung und die Beratungszeit für den Kunden, sondern eine Stimmungsmache zum Verdienst der verantwortlichen Versicherungsberatung und der Versicherungsberater, der Versicherungsmakler und der Finanzdienstleister.

Direktversicherung ohne Versicherungsberatung

werden hochgelobt. Leider wird vergessen, dass die wenigsten Verbraucher das "Kleingedruckte" lesen können und somit ein wirklicher Vergleich der einzelnen Produkte für den Verbraucher gar nicht möglich ist.

Hilfreich für den Verbraucher wäre es,

wenn man seitens Finanztest und Co.

auch Äpfel mit Äpfeln vergleichen würde. Als Beispiel seien hier Investmentfonds genannt. Hätte der Test mal mit NULL Prozent Wachstum gerechnet, so wären die Vertriebskosten der Versicherungsgesellschaften und Direktversicherer vergleichbar gewesen. Die Frage sei doch erlaubt, von was leben die Direktversicherer wenn alles nichts kostet. Seltsamerweise hat man aber die extrem hohen Werbekosten nicht mit in die Versicherungsverläufe einbezogen. Dies wurde geflissentlich "vergessen". Warum? Sind Finanztest und Co. wirklich so unabhängig wie es dem Verbraucher glaubhaft gemacht wird?

"Geiz ist geil"

und im schlimmsten Fall verdammt teuer.

Finanztest und Co. vermitteln dem Verbraucher das er für NULL Vertriebskosten super Produkte erwerben kann. Schön wäre es, - und wenn Finanztest und Co. dann auch in der Schadensbearbeitung dem Verbraucher weiter helfen würde, wäre (fast) alles perfekt. Aber da wird der Verbraucher dann alleine gelassen und zum Versicherungsmakler geschickt, den man vorher an den Pranger gestellt hat, weil er mit seiner sauberen und verantwortungsbewussten Arbeit Geld verdient hat.

Umsonst gibt es gar nichts,

weder beim Direktversicherer

noch beim Versicherungsmakler. Vertriebskosten sind Bestandteil eines jeden Vertrags, egal welchen Namen man den Kosten gibt.

Diese Kostenstruktur Vergleiche werden seit ca. 20 Jahren bei den Vergleichen moniert. Ob das allerdings Finanztest und Co. jemals begreifen werden ist fraglich. Stimmungsmache ist eben wesentlich einfacher und populärer als wirkliche Fakten.

Wann wird Stiftung Warentest eine "Warentest" über Finanzteste und Co. veröffentlichen?

Fazit: Das neue VVG will

Transparenz der Kostenstruktur

im Versicherungsvertrag. Das ist soweit okay. Dann müssen aber auch die Vergleichsmöglichkeiten eins zu eins sein. Dem Verbraucher was vorgaukeln und nur die halbe Wahrheit erzählen kann nicht im Sinne der VVG Reform sein. Finanztest und Co. sollten sich der Verantwortung ihrer Empfehlungen und Presseveröffentlichungen von einseitigen Testergebnissen bewusst sein. Aber warum auch ? Finanztest und Co. haften nicht für die einseitigen Testergebnisse die sie veröffentlichen und somit (weiter) empfehlen.

Was bleibt zu tun?

Was hilft dem Verbraucher wirklich?

ihr unabhängiger Versicherungsmakler verdient Geld für seine saubere Arbeit. Ihr Versicherungsmakler ist sich der Verantwortung bewusst und berät sie mit Qualität zu allen ihren Versicherungsfragen. Beratung ist zeitaufwendig, verantwortungsvoll und muss von Vertrauen zum Versicherungsmakler getragen werden. Dafür werden wir bezahlt. Autor: ded

Aber, der Verbraucher muss entscheiden wo er seine Versicherungen

und Finanzdienste abwickelt. Diese Entscheidung kann dem Verbraucher auch keiner abnehmen. Siehe auch: der Unterschied, unabhängiger Versicherungsmakler, Versicherungsvertreter, Agenturinhaber, Bankberatung

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