06. September 2007
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Versicherungen -
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Immobilien, Rente, Versicherung was
haben diese 6 Fachgebiete von Rente, Immobilien, Altersvorsorge, Versicherungen, Kapitalanlagen, Risikoabsicherung gemeinsam? - jeder kennt jemanden der "Bescheid" weiß. Freunde, Verwandte, Bekannte, Arbeitskollegen, nebenberuflich Berufene, etc. Oder das eigen Können wird überschätzt. In Aktien zu machen und damit zu spekulieren hat schon manchen Börsenspekulanten um Hab und Gut gebracht.
Die Vielzahl der "grauen Berater" und der "schwarzen Schafe" ist groß, wie in keiner anderen Branche, in der mit Geld der Anderen Geld gemacht wird.
Nur so ist auch zu erklären,
dass immer wieder geprellte Anleger nach Hilfe rufen. Versprechen von dubiosen Anlageberatern, Finanzoptimierer und Menschen die den heißen "Tipp" haben, vernichten Millionen.
Im schlimmsten Fall die Altersvorsorge. siehe Göttinger Gruppe und Co.
Schnell wird der Ruf nach Aufsicht und Regulierung durch den Staat laut.
Versicherungen sind lästig, Geld wird verschenkt
Andererseits wie ist zu erklären, dass beispielsweise für 2004 der Betrag von 200 Millionen Euro Riester Förderung nicht ausbezahlt werden konnte? Der Bürger kümmert sich nicht um seine Versicherungen. Das Beispiel ist in sofern bemerkenswert, da es um Geld geht, das der Bürger von Vater Staat geschenkt bekommt. Nicht immer sind die Anderen Schuld. Das wäre keinem Kunden bei einem unabhängigen Versicherungsmakler und Finanzdienstleister passiert.
Aber mal ehrlich, was soll den reguliert werden?
Liegt es nicht einzig beim Kunden, dem Verbraucher, wem er seine Finanzen anvertraut ? Die Entscheidung des Verbrauchers kann nicht reguliert werden. Hier ist im wahrsten Sinne des Wortes jeder seiner Glückes eigener Schmied.
Ein Beispiel aus der Praxis.
Ein Kunde befasst sich mit dem Kauf eines neuen Autos. Da werden Prospekte gewälzt, Testberichte gelesen, Probefahrten veranstaltet, das Für und Wieder der Marken verglichen, Alufelgen ja oder nein, Breitreifen, die Unterhaltskosten, die Steuer, die Versicherung, die Vollkaskoversicherung wird berechnet, der Schadenfreiheitsrabatt umgeschichtet, usw.
Man könnte meinen der Kauf eines Autos ist DIE Entscheidung für den Rest des Lebens.
Klar, das Auto sieht der Nachbar,
die Freunde, die Arbeitskollegen, etc.
Die Altersvorsorge, die Berufsunfähigkeitsversicherung, die Ansicherung der Familie, die Haftpflichtversicherung, die Unfallversicherung, die Versicherungen schlecht hin, liegen als "lose Blattsammlung" in der Schublade.
Seltsamerweise ist das Thema
Versicherungen, Altersvorsorge und alles was damit zusammenhängt eher lästig. Dabei kann hier die ganze Existenz der Person und der Familie auf dem Spiel stehen. Die Vollkaskoversicherung für das Auto ist allemal wichtiger als die Absicherung der eigenen Person vor Berufsunfähigkeit und schweren Krankheiten. Hier wird, wenn überhaupt, der nächst beste Vertrag beim nächstbesten Vertreter unterschrieben. "Ich kenne da jemanden der macht auch in Versicherungen". Was Wunder, dass die meisten Haushalte falsch, überversichert oder unterversichert sind. Versicherungspolicen schlummern jahrelang in den Schubladen und werden "vergessen". Tritt der Schadensfall ein, ist das Geschrei groß. "die Versicherungen zahlen doch nie".
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