11. September 2007
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Versicherungen -
Finanzen
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ein Monster der Bösartigkeit und der Geldgier
zitiert man so Paul Kirchhof, der als einer der differenziertesten Denker unseres Gemeinwesens gilt, so kann es einem kalt über den Rücken laufen.
Dazu Paul Kirchhof: "das Gesetz der Hydra - gebt den Bürgern ihren Staat zurück"
"unser Gemeinwesen ist eine Hydra, die bösartig und gierig den Menschen das Geld abnimmt und seiner Freiheiten beraubt". Wer so denkt der befindet sich in guter Gesellschaft.
Friedrich Nietzsche bezeichnete den Staat schon als das "kälteste aller kalten Ungeheuer".
Hier dürfte doch mal laut über den "Amtseid" nachgedacht werden
"Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe"
( der lieben Gott darf auch weg gelassen werden und muss nicht zwingend helfen)
Vorstellungen und Meinungen des Bürgers sehen dann so aus
Der Staat veranstaltet mit den ihm zur Verfügung gestellten Mitteln nichts Gutes für seine Bürger. Das hat die Finanzpolitik in diesem Jahrzehnt deutlich bewiesen. So ist die Staatsquote, das sind die Staatsausgaben bezogen auf die Wirtschafts - Leistung, von 1999 bis 2007 um 3, 5 Prozent, also von 48 Prozent auf 44,5 Prozent, gesunken. Das wiederum hat wenig mit der Globalisierung zu tun, sondern vielmehr mit einem " deutschen Sonderweg ". So sind in den anderen OECD - Ländern die Staatsquoten fast unverändert geblieben.
Mit 46 Prozent des aktuellen Niveaus
der Staatstätigkeit liegt Deutschland unter dem Durchschnitt der Europäischen Union. Drei Staaten verfügen noch unter geringeren Ressourcen als Deutschland. Laut Bundesfinanzministerium sollen die Staatsausgaben in den kommenden Jahren, bis 2011, auf 42 Prozent zurückgefahren werden. Ob dieses Sparwut für den Bürger verständlich ist, bleibt mal dahin gestellt. Der Eindruck der hier all zu leicht entsteht ist, dass an den falschen Stellen gespart wird und die wirklichen Probleme nicht gelöst werden.
Allgemein Aussagen von Herrn Steinbrück (SPD)
"die Deutschen haben Verständnis für die Sparmaßnahmen und sind mit der Sparpolitik einverstanden", sind nicht wirklich nachvollziehbar. Wen hat Finanzminister Peer Steinbrück gefragt ? Sicherlich ist mit der Zurückführung der Staatsverschuldung positives erreicht worden, die Frage bleibt aber wo denn gespart wurde?
So erklärt Peer Steinbrück, Finanzminister, dass es in den nächsten Jahren keine Steuersenkungen geben wird, um so den Haushalt zu konsolidieren. (heute, 11.09.2007 im Bundestag)
Beispiel: Frau Ulla Schmidt (SPD) heute 2012 Daniel Bahr
und die Gesundheitsreform, eh schon ein Drama für sich. 16 Landes AOK`en, mit 16 Vorständen und 16 Verwaltungsapparaten. Hier werden Versichertengelder verhökert. Leicht käme man auf die Idee, dass Frau Ulla Schmidt es sich mit den AOK`en und deren Vorstände nicht verderben will. Die Logik zu dieser allgemeinen Sparwut des Staates müsste also an der Wurzel beginnen. Schließlich haben die AOK`en mit die höchsten Beitragssätze. Mit den Leistungsausgaben für die Versicherten ist das wohl nicht immer zu erklären.
Denkt man über diese Einsparpotentiale nach
müsste ein generelles Umdenken in der Sichtweise der Politiker statt finden. Was auffällig für den Bürger ist, dass es kein vernünftiges Miteinander der einzelnen Ministerien gibt sondern eher das Gegenteil der Fall ist. So will eben jeder Minister das für sich größere Stück vom Kuchen für sein Ministerium haben.
Lapidar betrachtet, würden deutsche Privathaushalte
so mit Ihren Finanzen umgehen wie die Politik, die Privat - Insolvenzen wären flächendeckend. So sieht der Bürger den Staat als eine räuberische Vereinigung an, der es den Bürgern nicht erlaubt eigene Ziele auch in Eigenverantwortung zu verwirklichen.
Haben die Einschnitte für den Bürger mit der Rentenreform
der Gesundheitsreform, Kitaplätze, Elterngeld, Hartz IV und Co. sicherlich das eine oder andere positive gebracht, so verstehen es aber die wenigsten Bürger was daran jetzt so positiv ist. Soll fürs Alter vorgesorgt werden, so müssen die finanziellen Mittel, also die Rahmenbedingungen auch da sein, um eigenverantwortlich zu handeln. Selbst Riester, Rürup und die betriebliche Altersvorsorge muss finanzierbar sein, soll der Bürger eigene Vorsorge betreiben.
Um bei Frau Ulla Schmidt zu bleiben, die Pflicht der Krankenversicherung ist sicher gut gemeint, aber die finanziellen Mittel um in die Krankenversicherung zurück zu kehren sind eben genau für diese Menschen begrenzt.
Versicherungen kosten Geld, gleichgültig ob gesetzliche Versicherungen
oder private Versicherungen. Ist dieses Geld nicht vorhanden, hilft auch kein politisches Diktat. Politiker müssen die Rahmenbedingungen schaffen um den Menschen die Eigenverantwortung zu ermöglichen. Dazu wäre es aber notwendig das genau diese Politiker Ihre Hausaufgaben machen. Blinder Aktionismus bringt die Staatsausgaben nicht auf die Reihe. Sparen ist sicherlich gut, aber an den richtigen Stellen und mit Augenmaß.
Zu recht stehen die Fragen im Raum, wie weit die Politik überhaupt noch beim Bürger ankommt bzw. verstanden wird.
Wen wundert also das gestörte Verhältnis zu Staat und Politik?
die richtige Antwort haben wir allerdings auch nicht. Aber, Jammern und Schimpfen helfen nur eben nicht wirklich weiter.
Der unabhängige Versicherungsmakler, kann auch helfen
Versicherungsbeiträge einzusparen. Die meisten Haushalte sind überversichert, unterversichert oder falsch versichert. Oft lassen sich durch den Versicherungsmakler, Versicherungsbeiträge durch eine Überprüfung der bestehenden Versicherungen und Kapitalanlagen, umschichten.
Mit den so gesparten Versicherungsbeiträgen lässt sich dann durchaus die Altersvorsorge finanzieren. Fragen sie die unabhängigen Versicherungsmakler und vereinbaren sie einen Beratungstermin. Wir als Versicherungsmakler nehmen uns Zeit für unsere Kunden und finden den richtigen Weg für Sie.
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