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Die letzten Malocher im Bundestag

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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das Missverhältnis im Bundestag und der Regierung

85 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass Abgeordnete den Alltag der Bevölkerung kennen. Der Bürger und Wähler sieht das so.

nur wenige der Abgeordneten haben jemals körperliche Arbeit

kennen gelernt. Ca. 23 Prozent der Abgeordneten sind Juristen und ca. 10 Prozent sind mal Lehrer gewesen. Von den 614 Abgeordneten sind nur ca. 10 Landwirte, ein Metallbauer, zwei Müller, ein Bäcker, ein Sanitär- Installateur und ein Erzieher mal wirklich mit dem (körperlichen) Arbeitsleben in direkte Berührung gekommen.

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts

TNS Emnid zufolge fühlt sich die Mehrheit der Bevölkerung von den Politikern nicht genau verstanden, bis gar nicht verstanden. Zwar meint der Polit-Professor Werner Patzelt das diese scheinbare Kluft nicht gravierend sein, solange das Parlament nicht am Volk vorbei regiert und das sei bisher nicht feststellbar. Keiner beschwere sich darüber, das ca. ein Drittel der Regierungsmitglieder einen Doktortitel hat. Über dreiviertel der Abgeordneten haben einen Akademischen Titel, während von der Gesamtbevölkerung derer die über 25 Jahre alt sind, nur 10 Prozent einen Hochschulabschluss nachweisen können. Originaltext: Welt online

Zwischen Gefühl und Tatsache

es liegt weniger an den Titeln und Akademischen Bildungsgraden der Abgeordneten die das Gefühl von "Ohnmacht" der Bürger gefühlt beeinflusst, sondern an den Unverständlichkeiten der Politiker-Sprache und den "vor der Wahl und nach der Wahl" Versprechungen. Gefühlte Ungerechtigkeit und Unverständnisse in der Wahrnehmung sind eben die Gefühle von "ungerechter Behandlung", Beschlüsse, Verordnungen, die der Wähler real nicht nachvollziehen kann um sich damit zu identifizieren.

Der Wähler wird nicht abgeholt

"die da oben haben doch keine Ahnung" vom täglichen Leben des "normalen" Bürgers. Kein Wunder, dass das so bei der Bevölkerung ankommt. Sämtliche Reformen, ob richtig oder falsch, sind oftmals nicht logisch nachvollziehbar. Oder anders ausgedrückt, der Bürger fühlt sich ungerecht behandelt und zweifelt an den Volksvertretern.

Gesundheitsreform, Rentenreform, Arbeitsmarktreform, Pflegereform

Erhöhung der Lebensarbeitszeit, Hartz IV, Steuerreform, etc., dass alles sind notwendige Reformen, wollen wir das Gesamtgefüge einschließlich der Staatsverschuldung für die Zukunft sicher gestalten bzw. die Staatsverschuldung abbauen. Dazu gehört auch die Mitverantwortung des Einzelnen

ca.600.000 ungeklärte Rentenkonten, 200 Millionen Riester-Zulagen

(2004) konnten nicht ausgezahlt werden, weil die Zulagenanträge fehlen. Rentenkontenklärungen machen sich so wenig von alleine wie der Antrag der Riesterförderung. Unwissenheit, Bequemlichkeit, Desinteresse, "Schludrigkeit? Schimpfen alleine hilft also nicht weiter. Sie müssen aktiv werden, wollen Sie das was Ihnen zusteht auch haben. Rentenkontenklärungen sind die Sicherheit für Ihre zukünftig richtig berechnete Rente. Also Ihre Rente die Sie erhalten wenn Sie in Rente gehen. Riesterzulage ist die staatliche Förderung, die Ihr Rentner leben finanziell sichert. Was nutzt es, einen Riestervertrag zu haben, wenn Sie die staatliche Förderung, die Sinn und Zweck der Riesterverträge sind, verschenken?

Werden Sie aktiv und kassieren Sie das was ihnen zusteht.

Wenn Sie es nicht tun, ein Anderer tut es nicht für Sie. Versicherungsmakler und zugelassene Rentenberater können nur aktiv werden wenn sie uns einen Auftrag erteilt haben. Der Versicherungsmakler prüft ihre Versicherungen auf Aktualität und wird ihnen beratend zur Seite stehen, wenn es um Ihre Absicherung geht. Der Versicherungsmakler ist ausschließlich seinem Mandanten verpflichtet. Der zugelassene Rentenberater führt die Rentenkontenklärungen bei der gesetzlichen Rente durch. Erst eine Rentenkontenklärung gibt Ihnen die Sicherheit, dass Sie die Rente erhalten, für die Sie in Leben lang Beiträge ein bezahlt haben.

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