07. November 2007
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Versicherungen -
Vorsorge
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Die neueste Studie bringt Erschütterndes
zu Tage. Jedem freien Demokraten und Versicherungsmakler gefriert das Blut in den Adern angesichts dieser Statistik zur Altersvorsorge der Deutschen. Altersarmut, kein Zukunftsszenario
Umfrage zur Altersvorsorge
und Hinterbliebenenversorgung. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat im Auftrag der Postbank eine Befragung zur Altersvorsorge und Hinterbliebenenversorgung durchgeführt. Erschreckende 43 Prozent der Befragten sind für eine Zwangsverpflichtung zur Altersvorsorge. Klartext, Eigenentmündigung zur Altersvorsorge. 43 Prozent wollen also freiwillig darauf verzichten, dass sie ihre Altersversorgung selbst entscheiden können. 31 Prozent sind dagegen das die Altersvorsorge zum Diktat wird und 26 (!) Prozent haben dazu gar keine Meinung beziehungsweise machten dazu keine Angaben. Quelle Versicherungsjournal vom 06.11.2007
Die Zwangsversicherung zur Altersvorsorge
ist nicht wirklich Utopie, da über die Riester Rente als Zwangs Rente für die Arbeitnehmer schon mal nachgedacht wurde und neu nachgedacht wird.
Der Staat als Kuschelecke
kann nicht und sollte nicht weiter vorangetrieben werden. Schon gar nicht wenn es um die Eigenverantwortung der eigenen Person geht. Für viele Menschen scheint die Vorschrift des Staats, was der Mensch zu tun und zu lassen hat, bequemer zu sein als das eigenverantwortliche und demokratische Handeln zu seiner eigenen Altersabsicherung.
wir haben schon genug Staat
Telefonüberwachung, Videoüberwachung, Computerüberwachung, Steuern, Abgaben, Vorschriften, Verordnungen, etc. Wie viel Bevormundung noch? Eigentlich müsste das Gegenteil der Fall sein, dass sich der Bürger gegen die Bevormundung des Staates wehrt und diesem Treiben Einhalt gebietet.
Verständlich aus Sicht des Staats
das der Altersarmut entgegengewirkt werden muss. Was nicht freiwillig geht, wird zum Schluss ein Diktat. Oder anders ausgedrückt, das hat Oma schon gesagt wer incht hören will muss fühlen. Die Studie hat auch zu Tage gefördert das die Deutschen Angst vor der Altersarmut haben. So befürchtet jeder sechste im Alter nicht mehr den Lebenstandard von heute zu haben - aber die Vorsorge um den Lebensstandard zu halten, will er nicht aus eigenen Mitteln erbringen. Frage: wo soll das Geld für die Altersabsicherung herkommen?
Über vieles lässt sich trefflich streiten
besonders darüber, wer kann sich eine zusätzliche Altersvorsorge leisten. Zuzahlungen bei den Krankenkassen, Abgaben hier, Steuern dort, Mehrwertsteuer, Auto und Pendlerpauschale, etc. Für viele Menschen ist das sicherlich ein Kraftakt im Alltag über die Runden zu kommen.
Der Ruf nach dem Staat
ist mit einem freien demokratischen Denken aber nicht vertretbar. Gerade in der Altersvorsorge kann nicht die Lösung in der gesetzlichen Rentenversicherung gesucht werden. Die gesetzliche Rentenversicherung steht schon heute mit dem Rücken an der Wand. Somit kann die Selbstentmündigung nicht die Lösung zum Schutz vor der Altersarmut sein.
die Angst vor der Altersarmut
kann nur eins beinhalten, Eigenverantwortung und eigenverantwortliches Handeln als mündiger Bürger. Fragen sie den Versicherungsmakler und machen sie sich schlau. Information ist alles. Mit kleinen Beiträgen in jungen Jahren angefangen und der Karriere angepasst, ist ihr Rentnerdasein finanziell gesichert. Der Zinseszinsefekt ist der Faktor, der auf lange Sicht die Rendite sichert. Handeln sie in Eigenverantwortung und lassen sie sich nicht vom Staat vorschreiben was sie zu tun haben. Wenn sie es nicht für sich entscheiden, so entscheidet ein Anderer für sie, zum Schluss sicherlich der Staat. Das kann nicht der Sinn des demokratischen Handelns sein.
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