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MEZIS, Mein Essen zahl ich selbst

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Ärzte contra Pharma

"die Spenden an die Arzteschaft"

Ärzte, der Pharmaindustrie liebsten Kinder, bekommen Gegenwind von der Ärzteschaft. Lange wurden auf Weiterbildungsseminaren, Kongressen oder Vorträgen so ziemlich alles bezahlt was gut und teuer war.

Unter dem Slogan Mein Essen zahl ich selbst (MEZIS)

wurde die Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte gegründet.

Damit schließen sich kritische Ärzte davon aus, dass die Pharmaindustrie die Rezepte ausstellt. Der Slogan soll verdeutlichen, dass das Rezept ausgestellt wird, welches der Kunde benötigt und nicht das Rezept welches die Pharmakonzerne reich macht und diktieren. Mit anderen Worten, die Ärzteschaft hat die Nase voll von bauchpinselnden Pharmavertretern und der Pharmaindustrie als Sponsor für das Rezepte ausschreiben.

Nicht nach dem Motto:

Pharma reich, Arzt versorgt, Patient tot, dem Medikamentenskandal in Amerika. Hier, in diesem Artikel von Spiegel online , wird den Herstellern vorgeworfen, Ärzten Hunderte von Millionen Dollar gezahlt zu haben, damit diese höhere Dosierungen für ihre Patienten verschreiben.

Vor dem ersten Schlucken: Beipackzettel lesen

Dass die wenigsten Patienten das tun, hängt sicherlich damit zusammen, dass wir alle unserem Arzt vertrauen und nichts Böses denken. Das auch in Deutschland nicht alles eitel Sonnenschein ist, beweißt die Initiative Mein Essen zahl ich selbst. Also muss davon ausgegangen werden, dass die Pharmaindustrie in Deutschland versucht, mit Schmiergeldern zu bewirken, dass IHRE Produkte bevorzugt verschrieben werden. Dem zufolge muss es auch Ärzte geben oder gegeben haben, die diese Wohltaten wohlwollend entgegen genommen haben. 

In vielen Arztpraxen hängt das Plakat

 

womit sich der Arzt von diesen Wohltaten distanziert, die Geschenke der Pharmaindustrie nicht annimmt und seinen Eid ernst nimmt (Eid des Hippokrates), die grundlegende Formulierung der ärztlichen Ethik.

Wohltuend, das die Ärzteschaft

sich gegen die Pharmaindustrie auflehnt, uns als Verbraucher - was wir als Konsumenten der Pillen und Tropfen sind - das Gefühl von Vertrauen weiter vermittelt. Mit der Medizin ist es wie mit Versicherungen: soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Mit anderen Worten, viel hilft nicht immer wirklich viel.

Vertrauen Sie Ihrem Arzt wie Ihrem Versicherungsmakler

fragen Sie Ihren Arzt nach der Initiative Mein Essen zahl ich selbst. Fragen Sie Ihren Versicherungsmakler nach der unabhängigen Beratung, der neutralen Produktauswahl. Beurteilen Sie Beide nach der Zeit die sich der Arzt oder Versicherungsmakler für Sie nehmen. Weder das bloße Rezept, noch die bloße Unterschrift unter den Versicherungsvertrag, können als befriedigende Beratung auf Vertrauensbasis gewertet werden.

Seien Sie kritisch und selbstbewusst.

Bei ihrer Gesundheit und bei Ihren Versicherungsverträgen. Wir als Versicherungsmakler nehmen uns Zeit für das Gespräch mit Ihnen. Fragen Sie uns.

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Siehe auch, Rabattverträge mit der Pharma-Industrie

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