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was die Deutschen so versichern wollen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Was die Deutschen versichern wollen

Gegen welche Risiken die Bundesbürger sich kurzfristig mit einer Police absichern wollen, zeigt eine aktuelle Umfrage. Dübbert und Partner Netzwerk,  ihr unabhängiger Versicherungsmakler und Finanzdienstleister beantwortet Ihre Fragen zu allen Versicherungen.

Fast jeder zweite Deutschen will in nächster Zeit

einen Versicherungsvertrag neu abschließen. Favoriten sind die Bereiche Kfz-Versicherung und die Absicherung gegen Schäden, Unfälle und Schadenersatzforderungen. Das hat eine Umfrage des Marktforschungs-Instituts Psychonomics ergeben, die unter 1.500 Bundesbürgern durchgeführt wurde.

Generelle Abschlussbereitschaft

Die generelle Bereitschaft ist in der Altersgruppe bis 30 Jahre am höchsten ausgeprägt und nimmt mit steigendem Alter ab. Insbesondere die Verbraucher bis 50 stehen einem Neuabschluss positiv gegenüber.

Obwohl der Wert im Vergleich zum dritten Quartal um 9 Punkte auf 53 Punkte zurückging, liegt diese Altersgruppe immer noch vor den 31- bis 55-Jährigen (50 Prozent). Zwischen 51 und 70 Jahren ist es nicht einmal mehr jeder Dritte (31 Prozent), bei den über 70-Jährigen nur noch etwa jeder Zwölfte (acht Prozent).

Am ausgeprägtesten ist die generelle Wechsel- oder Neuabschluss-Bereitschaft in der Kfz-Sparte , in der etwa jeder siebte Versicherungskunde zumindest gelegentlich darüber nachdenkt.

Siehe auch: "billig kann oft sehr teuer sein"

Konkrete Abschlussintention

Eine konkrete Abschlussintention zeigt ein knappes Drittel derjenigen Verbraucher mit genereller Bereitschaft, was laut Psychonomics etwa jedem achten privaten Versicherungskunden entspricht umgerechnet etwa 6,1 Millionen Deutschen.

Hier liegen die Kfz-Versicherung mit großem Abstand vorne, gefolgt von Produkten zur Absicherung gegen Unfälle, Schäden am Eigentum oder Schadenersatzforderungen.

Dahinter rangieren in der Verbrauchergunst Produkte der privaten Altersvorsorge und der Kranken- und Pflegeversicherung, gefolgt von Rechtsschutzprodukten und Produkten zur Absicherung des eigenen Lebens oder der eigenen Arbeitskraft.

Keine Kfz-Wechselepidemie

Obwohl der heiße Herbst in der Autoversicherung mit dem Wechselstichtag 30. November unmittelbar bevorsteht, hat sich dieser Wert im Vergleich zum vorigen Quartal nicht verändert. Daraus zieht Psychonomics den Schluss, dass trotz der zahlreichen Wechselkampagnen eine Wechselepidemie ausbleiben wird.

Wechselwillige Kfz-Versicherungskunden sollten nicht isoliert den Preis, sondern das gesamte Preis-Leistungs-Verhältnis der Anbieter und ihren individuellen Bedarf im Auge behalten, erklärt Studienleiter Christoph Müller. Denn nicht jedes Schnäppchen sei auch wirklich einen Wechsel wert. (verpd)

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