22. November 2007
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Versicherungen -
Versicherung News
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In weiten Teilen der Skigebiete hat der Winter
bereits seinen Einzug gehalten. Die Freunde der weisen Pracht jubeln, wachsen ihre "Bretter" und prüfen ihre Winterausrüstung. Die nötigen Versicherungen werden oft vergessen.
Unfallgefahren auf der Piste
so mancher Winterurlaub endet in der Unfallaufnahme und zieht einen mehr oder weniger langen Krankenhausaufenthalt nach sich. Einer der Gründe von Skiunfällen ist Alkohol und keine ausreichende Kondition. Selbstüberschätzung im Können und Rücksichtslosigkeit. So gefährden Sie nicht nur sich selber, sondern auch andere Skifahrer. Könner die die Pisten-Absperrungen ignorieren und Lawinen auslösen sind keine Seltenheit. Das oft tragische Ende solcher Eskapaden sind dann in den Nachrichten zu sehen.
Siehe auch Statistik: Ski-Unfälle und Snowboard-Unfälle
Vom Schreibtisch auf die Skipiste?
viele Skiunfälle beruhen auf zu wenig Kondition, mangelnde Skigymnastik und Überschätzung des eigenen Könnens. Muskeln die plötzlich überfordert sind und Kälte die zusätzlich einwirkt, machen die Verletzungsgefahr überproportional groß. Viele Skifahrer verbringen die meiste Zeit mit wenig körperlicher Betätigung. Bänderrisse und Muskelanrisse bis zu Muskelabrissen sind nicht selten. Das Wadenbein ist eine besonders schwache Stelle bei Skiunfällen. Gymnastik und Aufwärmtraining vor dem Abenteuer Skipiste könne mehr als eine nützliche Vorbereitung sein. siehe auch: "FIS-Regeln"
Auch auf der Skipiste gelten Regeln
ca. 60.000 Skiunfälle ereignen sich so pro Saison. Am häufigsten in Mitleidenschaft gezogen werden, Kniegelenke, der Meniskus, Kreuzbänder und die Oberschenkelmuskulatur. Dazu kommen Armbrüche, Kopfverletzungen, Wirbelsäulenverletzungen und diverse andere Brüche und Verletzungen. Davon sind 8.000 schwere Skiunfälle in denen die Betroffenen mehrere Tage und Wochen im Krankenhaus verbringen müssen. Nicht jeder ist ein James Bond auf der Piste und meistert Abfahrten, bei denen Anderen schwindelig wird.
Siehe auch: Haftung auf der Skipiste
Rücksicht auf die, die auch Rücksicht nehmen
sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Ihre Unfallversicherung sollte Sie vorher überprüfen. Bleibende Unfallschäden sind somit abgedeckt. Auch die Auslandsreisekrankenversicherung kann von Nutzen sein. Rücktransporte werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.
Die Unfallversicherung sollte eine Muss für jeden sein.
Lassen Sie alles an Zusatz draußen. Die Unfall-Krankenhaustagegeldversicherung zahlt auch nur, wenn Sie durch einen Unfall im Krankenhaus bleiben müssen. Die Todesfallabsicherung haben Sie sicherlich schon in einer Risikoversicherung abgedeckt, und die restlichen üschen und Schnörkel in den Unfallversicherungen sind, wenn kostenfrei mitversichert akzeptabel. Zusätzliches Geld sollten Sie dafür nicht ausgeben. Siehe auch: Streupflicht im Winter ...
Besser wäre eine Krankentagegeldversicherung
und eine vernünftige Berufsunfähigkeitsversicherung und / oder DreadDisease Versicherung (Absicherung gegen schwere Krankheiten). Diese Versicherungen sind unabhängig von einem Unfall. Die Krankentagegeldversicherung deckt Ihren Verdienstausfall, wenn die Lohnfortzahlung beendet ist (in der Regel nach 6 Wochen)
Dübbert und Partne, Das Finanzdienstleistungsnetzwerk
Fragen Sie uns, Ihren unabhängigen Versicherungsmakler nach der richtigen Unfallversicherung, der Auslandsreisekrankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Dread Disease Versicherung und nicht zu Letzt, eine Rechtsschutzversicherung. Ihr Versicherungsmakler rät: soviel Versicherung wie nötig, so wenig Versicherung wie möglich.
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