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Wiederaufnahme Krankenversicherung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Seit 01.04.2007 zurück in die letzte Krankenversicherung

Dübbert & Partner DAS Netzwerk. für Ihre Fragen, am Telefon: 030 41402870 oder über das Kontaktformular. Egal ob Sie aus der Privaten Krankenversicherung oder der Gesetzlichen Krankenkasse kamen, die letzte Krankenversicherung muss Sie wieder aufnehmen.

Häufungen von Ablehnungen?

sowohl in der PKV als auch in der GKV: Immer wieder erreichen uns Mails und Anrufe das die Krankenkasse, Krankenversicherung die Aufnahme verweigert. Der Gesetzgeber hat hier eine klare Aussage getroffen. Die Betroffenen müssen erneut versichert werden und zwar ohne Gesundheitsfragen. Siehe auch: die Pflicht zur Krankenversicherung (§ 192 SGB V (Sozialgesetzbuch))

Gesetzliche Krankenkasse (GKV)

aus welchen Gründen heraus auch immer der Versicherungsschutz unterbrochen wurde, die Krankenkasse in der Sie zuletzt versichert waren muss Sie wieder aufnehmen. Gleichgültig ob Sie wieder in ein Angestelltenverhältnis eintreten (das ist unter der Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung am einfachsten), ob Sie Hausfrau, Hausmann, Selbständig sind etc. Sie müssen von der letzten Krankenversicherung, Krankenkasse wieder aufgenommen werden. Gleiches gilt bei der Scheidung. Ist der eine Ehepartner beim anderen Ehepartner in der Familienversicherung mitversichert, steht der mitversicherte Ehepartner nach einer Scheidung plötzlich ohne Krankenversicherung da. (rechtskräftiger Urteil der Ehescheidung) Die leiblichen Kinder bleiben weiter familienversichert. Der nun nicht mehr Versicherte kann sich in der Gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig weiter versichern. Besteht eine Lücke der Krankenversicherungszeiten, muss auch hier die letzte Krankenkasse, in der der ehemalig Familienversicherte eigenständig versichert war, den Betroffenen wieder aufnehmen.

Beispiel GKV

berufstätig, eigenständig im Angestelltenverhältnis versichert bei Krankenkasse A,- Heirat und familienversichert. bei Krankenkasse B,- Scheidung,- nicht versichert. Jetzt haben Sie 3 Monate Zeit sich freiwillig bei der Krankenkasse B weiter zu versichern. Wird diese Frist versäumt, so muss Sie die Krankenkasse A wieder versichern. Gleichgültig wie lange Sie nicht Versichert waren. (existiert die Krankenkasse A nicht mehr, so muss der Rechtsnachfolger sie weiter versichern).

Private Krankenversicherung (PKV)

hier gilt, der Betroffene muss in dem sogenannten Basistarif, Standardtarif ohne Gesundheitsfragen wieder aufgenommen werden. Der Basistarif richtet sich vom Beitrag her an der Höchstgrenze der Gesetzlichen Krankenkassen aus. Demzufolge ist die Leistung des Basistarifs ebenfalls an der der Gesetzlichen Krankenkassen ausgerichtet. Wünschen Sie eine bessere Absicherung, müssen Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantwortet werden (Risikozuschlag und Ablehnung möglich) Der Beitrag zu den normalen Tarifen der PKV richtet sich dann nach der jeweiligen Beitragsberechnung der Privaten Krankenversicherung. Seit 2008 darf das Schwangerschaftsrisiko und das Geburtsrisiko in den Tarifen für Frauen nicht mehr (als höheres Risiko) berechnet werden. Daraus resultieren sind die Beiträge in der Privaten Krankenversicherung für Männer 2008 gestiegen.

Fazit: zurück in die Krankenversicherung

oft ist es also gar nicht so leicht durch den Wirrwarr der Gesetzgebung zu blicken. Wir verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht wieder in die Krankenversicherung zu kommen. Es gibt keinen Grund einer Ablehnung, egal ob von der Privaten Krankenversicherung oder von der Gesetzlichen Krankenkassen. Siehe auch: Rückkehr in die Krankenversicherung

Wer aus finanziellen Gründen seine Krankenversicherung nicht bezahlen kann, sollte sich an das Arbeitsamt, Sozialamt wenden.

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