Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Versicherungsprüfung, Anlageprüfung, leistungsorientierte und beitragsoptimierte Tarife, das Auswerten des "Kleingedruckten" durch Fachmakler (biometrische Risiken), Fachanwälte (Bank- und Kapitalmarktrecht), gerichtlich zugelassene Rentenberater.

>Zum Datenschutz finden Sie die Ausführungen hier unter diesem Link<

Beiträge

Drucken

Grundsicherung und Riester Rente

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

Bewertung:  / 0
SchwachSuper 

Freibetrag Rentenzahlung

einen Freibetrag auf die Grundsicherung der gesetzlichen Rentenversicherung wird allgemein gefordert und kommt von allen Seiten.

So meinte der SoVD Präsident Adolf Bauer

in der Debatte um Altersarmut wird die entscheidende Gerechtigkeitslücke übersehen. Die Rentenansprüche von Geringverdienern, die jahrzehntelang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, liegt auf Grund der Rentenkürzungen unterhalb oder nur knapp über dem "Grundsicherungsniveau".

Folgerung zur Grundsicherung

trotz jahrelanger Einzahlungen in die Gesetzliche Rentenversicherung stehen diese Menschen am Ende nicht besser da als Diejenigen, die keine oder nur wenige Beiträge in die Rentenkassen ein bezahlt haben. Die Gerechtigkeitslücke besteht darin, dass alle gleich behandelt werden. Denn die Grundsicherung kennt (bis jetzt) keine unterschiedlichen Renten-Zahlungen.

Siehe auch: Besteuerung von Altersvorsorge und Renten (Bundesministerium der Finanzen)

Gerechtigkeitslücke schließen

fordern so die verschiedenen Verbände, Institutionen, so auch der VdK und der SoVD . Es muss eine Grundsicherung bei der Rente eingeführt werden, der einen gestaffelten Rentenfreibetrag einräumt. Damit würde die Grundsicherung nicht mehr vollständig mit anderen Leistungen verrechnet werden.

Die Riester Rente und die Verrechnung mit der Grundsicherung fängt somit am falschen Ende an. Die Idee wäre, eine gestaffelte Anrechnung zu zulassen. Somit würden diejenigen, die wenig oder nichts eingezahlt haben, die normale Grundsicherung erhalte. Während die, die lange Jahre Beiträge in die Gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben (wenn auch niedrige Einzahlungen) eine höhere Rente erhalten.

Siehe auch: "wenn plötzlich kein Geld mehr da ist"

Gesetzliche Rente bleibt

die erste Säule zur Altersabsicherung. Damit muss sicher gestellt werden, dass Arbeit und Leistung angerechnet wird, auch in der Rentenzahlung. Es hilft wenig von Altersarmut zu reden, wenn sie per Staat verordnet wird. Bleibt abzuwarten was sich daraus entwickelt.

Trotzdem muss die private Altersvorsorge für jeden Bürger einen Anreiz sein will man den Lebensabend mit dem gewohnten Standard auch im Rentenalter geniesen. Dazu gehört auch die Riester Rente, die Rürup Rente und die betriebliche Altersvorsorge.

Siehe auch: Vorsicht vor Umdeckung

Rente bei 45 versicherungspflichtigen Jahren

24.000 Euro Brutto per anno ist gleich 938,06 Euro Brutto-Rente.

Hier in dieser Beispielrechnung wird von 45 durchgängigen, versicherungspflichtigen Versicherungsjahren ausgegangen. Die Rechnung: 0,79776 Punkte pro Jahr ergibt 35,9 Rentenpunktwerte multipliziert mit 26,13 Euro (bis 2007) ist gleich 938,06 Euro Brutto-Rente. Seit 2008, 26,27 ist gleich 943,09 Euro

Dübbert & Partner DAS Netzwerk

für Ihre Fragen an die Fachbereiche,

unabhängige VERSICHERUNGSMAKLER – FINANZMAKLER - freie FINANZPLANER

UNTERNEHMENSBERATER - RUHESTANDSPLANER

zertifizierte (gerichtlich zugelassene) RENTENBERATER

HONORARBERATER - IMMOBILIENMAKLER – INVESTMENTBERATER

NEWPLACEMENT - OUTPLACEMENT - KARRIERE COACHING

FINANZIERUNGSSPEZIALISTEN – FÖRDERMITTELBERATER

STEUERBERATER - RECHTSANWÄLTE aller Fachrichtungen

WIRTSCHAFTSPRÜFER - STIFTUNGSBERATER – NOTARE