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Pflegeversicherung, Beitrag steigt

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Reform der Pflegeversicherung

steht in weiter Ferne. Noch geht es der Pflegeversicherung einigermaßen gut. Noch gibt es Überschüsse in der Pflegeversicherung.

Reform Pflegeversicherung

lässt auf sich warten. Allerdings sind die Aussichten nicht gerade rosig. Die Zahl der Menschen die der Pflege bedürfen wächst stetig. Heute beziehen bereits 2,1 Millionen Menschen, 500.000 Demenz-kanke Leistungen aus der Pflegeversicherung. Davon alleine 1,4 Millionen für ambulante Pflege, häusliche Pflege und 700.000 für stationäre Pflege. Die Kosten für die Pflegeversicherungen konnten auf 3 Milliarden begrenzt werden. Siehe auch: die Reform zur Reform zur Pflegereform

Pflegereform auf 2009 verschoben

so Frau Ministerin Ulla Schmidt. Die große Koalition konnte sich nicht auf eine große Reform der Pflegeversicherung einigen, damit wird das “auf nach den Wahlen” 2009 verschoben. Kleinere Änderungen werden durchgeführt. So zum Beispiel die Aufnahme von Demenzerkrankten. Frau Schmidt sagte “ die Reformen zur Pflegeversicherung sind dringend nötig”.

Beitrag zur Pflegeversicherung nach oben

um 0,25 Prozent vom Brutto. Dann zahlen Arbeitnehmer mit Kindern (jetzt 1,7 Prozent) neu 1,95 Prozent und Erwerbstätige ohne Kinder (jetzt 1,95 Prozent) neu 2,2 Prozent. Damit soll der Beitrag für die Pflegeversicherung für die Leistungen bis 2014 finanzierbar sein.
Siehe auch: Kritik an Pflegereform

Beitrag Pflegeversicherung

und die Stabilität bis 2014 ist wenig glaubwürdig. Warum redet Frau Schmidt davon das die Reform der Pflegeversicherung Not tut, wenn alles bis 2014 so rosig ist? Zum Vergleich, als die Pflegeversicherung 1995 eingeführt wurde waren gerade mal 1,2 Millionen Menschen pflegebedürftig. So hat sich die Zahl der Pflegebedürftigen in 10 Jahren fasst verdoppelt. Steigen die Zahlen der Pflegebedürftigen weiter in dem Tempo wie in den letzten 10 Jahren, so dürfte die nächste Beitragsanhebung schon der Nächsten folgen.

Siehe auch: Mangelernährung bei pflegebedürftigen Personen

Pflegeversicherung hat noch

Überschüsse. Das sei auf die gute Konjunktur 2004 bis 2006 zurück zuführen, so der Bericht. Schon sind Beitragssätze von 2,3 Prozent im Gespräch. (bis 2030) So eine Simulationsrechnung des Sachverständigenrats in der Begutachtung des gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Siehe auch: Pflegedokumentation, Pflegetagebuch

Gesundheit und Pflege kosten Geld

die Beitrage der Krankenversicherung steigen 2009 auf bis zu 15,5 Prozent (Gesundheitsfonds und einheitliche Kassenbeiträge). Die Pflegeversicherung auf 1,9 Prozent bzw. auf 2,2 Prozent. Beides stellt eine Grundversorgung dar. Wer eine bessere Absicherung haben möchte, der kommt um die private Vorsorge auch hier nicht vorbei. Zusatzversicherungen gibt es sowohl für das Risiko Pflege als auch für die Absicherung Krankheit.

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