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Großelternzeit nach Elternzeit

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Newsflash

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Elternzeit, Großelternzeit

Jetzt Kristina Schröder als Familienministerin und 4 Jahre später - ist die Großelternzeit wieder aktuell und erneut an der Reihe. Flugs wird ein altes Thema der Familienförderung zum neuen Thema. Die Großelternzeit soll wieder "aufleben". Das Gleiche hatte Ursula von der Leyen schon 2008 mal erprobet. Es scheiterte an den Finanzen. Heute sieht es aber mit den Finanzen nicht besser aus.

Oder anders ausgedrückt, es wird ein Kompromiss der völlig unbrauchbar und überflüssig ist.

Aber! schon die freiwillige Pflegezeit ist ein Flop und zwar für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer. Damit ist die Frage mal wieder offen was Frau Schröder diesmal aus dem Hut zaubern will. Bis heute ist ja aus dem Familienministerium nichts brauchbares vorzuweisen.

Damals, 2008

Ursula von der Leyen hat Pläne. Sie will Oma und Papa für die Elternzeit gewinnen. Anscheinend gibt es schon ganz konkrete Pläne wie die Kinderbetreuung über Oma und Opa geregelt werden soll.

Nach Mama und Papa

so ist der Neuen Presse Hannover zu entnehmen sind jetzt Oma und Opa an der Reihe in die Elternzeit zu gehen. Das Ziel soll sein, so Frau von der Leyen, die Familiensituationen zu verbessern. So bestehen schon ganz greifbare Vorstellungen wer gefördert werden soll und wer nicht gefördert wird.

Ausnahmen für Oma und Opa

wären beispielsweise dann gegeben, wenn Teenager Eltern werden, aber gleichzeitig noch eine Ausbildung absolvieren. So sei eine Änderung geplant, dass Eltern die bereits einen Antrag gestellt haben, diesen zu verändern. In Deutschland gibt es immerhin etwa 6.000 Teenagermütter.

Keine Verlängerung der Elternzeit, des Elterngeld

2007 wurde das Elterngeld eingeführt. Der Sinn lag darin, das auch Väter diese Elternzeit nutzen. So werden insgesamt maximal 14 Monate Elterngeld gezahlt. 67 Prozent vom letzten Nettogehalt, maximal 1.800 Euro monatlich.

Kommt die Großelternzeit?

die Zeitung beruft sich auf eine Info aus Koalitionskreisen. Also heißt es abwarten. Die Diskussion wird noch andauern, denn es gibt auch noch Onkels, Tanten, Nachbarn und Freunde, etc., die alle könnten sich ebenfalls um das Kind kümmern, um die Familiensituationen zu erleichtern.

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