02. Februar 2008
Posted in
Versicherungen -
Vorsorge
Diskussion um Altersarmut nimmt kein Ende
Der Versicherungsmakler, Kontaktformular:
viele Arbeitnehmer sind vor Renteneintritt arbeitslos. In dieser Zeit werden (wenn sie gemeldet sind und berechtigt) über die Bundesanstalt für Arbeit Beiträge an die Rententräger gezahlt, aber sie mindern die Rentenleistung.
Zwangsrente mit 58 vom Tisch
trotzdem streiten sich die Geister über dieses Wahlgeschenk. Es wird weiter gestritten um die Riester Förderung, die Rürup Förderung, die betriebliche Altersvorsorge, um die Zwangsbeiträge für alle Arbeitenden, egal ob selbständig, Beamte und die Rentenabsenkung.
Fakt ist, wer nichts zur privaten Altersvorsorge
unternimmt, der wird im Rentenalter von der Grundsicherung leben müssen. Andererseits wird auch darüber gestritten ob die Anrechnung anderweitiger Einkünfte auf die Grundsicherung angerechnet werden soll oder sogar muss. In welcher Höhe die Anrechnung erfolgen soll und wo der Anreiz liegt für das Alter vor zu sorgen. Sagte Norbert Blüm noch "die Rente ist sicher", so kommt einem das heute fast zynisch vor.
Sozialversicherungen, keine grundlegende
Änderung in Sicht. Egal ob Krankenversicherung, Pflegeversicherung oder die Rentenversicherung. Vorschläge, Anregungen, Überlegungen, Gremien, Arbeitskreise, Vorteile und Nachteile der einzelnen geistigen Ergüsse werden seit Jahren diskutiert, ohne brauchbare Ergebnisse. Die sozialen Sicherungssysteme sind ins Wanken geraten. Jede Reform ist bis lang zum Reförmchen verkommen. Der große Wurf ist bislang ausgeblieben.
Patchwork Lebensläufe sind Normalität
im Berufsleben geworden vorbei die Zeiten von der Lehre bis zur Rente. Die heute 40 bis 55 jährigen werden die ersten sein, die unter der Altersarmut zu leiden haben. 45 Jahre Beitragszeiten dürften Utopie sein, auch wenn die Rentenversicherer und die Regierung gerne den Eckrentner mit 45 Beitragsjahren zur Berechnung heranziehen. Glauben könnte man, das Beide noch nicht in der Realität angekommen sind.
Altersvorsorge vor Konsum?
die Altersvorsorge wird weiter der strittigste Punkt der gegenwärtigen und zukünftigen Regierungen bleiben. Aber egal wer sich mit wem streitet, die betroffenen Menschen können sich nur selber helfen. Der Staat bietet Förderungen und Steuernachlässe. die betriebliche Altersvorsorge, die Riester Rente und die Rürup Rente sollten auf jeden Fall mitgenommen werden. Keiner kann die Zukunft vorher sehen und wissen ob er in die Grundsicherung fällt oder nicht. Als Rentner zuviel Geld zu haben ist sicherlich weniger dramatisch als zuwenig Geld zu haben.
Rentenkontenprüfungen sind wichtiger den je
damit Sie die (wenige) Rente die Sie bekommen, dann wenigstens in richtiger Höhe bekommen. Hier ist Handeln angesagt. Noch immer steht die Aussage jeder dritte Rentenbescheid ist falsch im Raum. Es ist Ihre Rente die Sie so verschenken und dann auch zu wenig ausbezahlt bekommen. Die zugelassenen Rentenberater leisten Hilfe zur Rentenkontenklärung.
Dübbert & Partner DAS Netzwerk
für Ihre Fragen, Kontaktformular
unabhängige VERSICHERUNGSMAKLER - freie FINANZPLANER
UNTERNEHMENSBERATER - RUHESTANDSPLANER
zertifizierte (gerichtlich zugelassene) RENTENBERATER
HONORARBERATER - IMMOBILIENMAKLER - INVESTMENTBERATER
FINANZIERUNGSSPEZIALISTEN – FÖRDERMITTELBERATER
NEWPLACEMENT - OUTPLACEMENT - KARRIERE COACHING
STEUERBERATER - RECHTSANWÄLTE aller Fachrichtungen
WIRTSCHAFTSPRÜFER - STIFTUNGSBERATER – NOTARE
Angebot und Fragen zur Altersvorsorge
| < Zurück | Weiter > |
|---|
| Weitere Artikel | |



