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Krankenkassen betreiben Insolvenz bei Selbständigen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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gesetzliche Krankenkassen als Gläubiger

die Krankenkassen betreiben den Konkurs von kleinen Selbständigen, weil diese ihre Beiträge zur Krankenkasse nicht mehr erbringen können.

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Blick zurück, Arbeitsmarktzahlen

immer wieder hören und lesen wir, die Arbeitslosen werden immer weniger, noch nie war die Beschäftigtenzahl so hoch wie jetzt, die niedrigste Arbeitslosigkeit seit 15 Jahren, etc. Viele, gerade Ältere, haben sich so in die Zwangsselbständigkeit begeben. Nicht immer freiwillig, der Mut und der Wille ist und war teilweise bewundernswert. Diese Menschen wollten arbeiten und sich selber ernähren können. Die ICH-AG hat es ermöglicht. Heute, können viele dieser Selbständigen nicht mehr überleben und blicken auf einen Schuldenberg zurück. Siehe auch: "Dr. House und meine Krankenversicherung"

3 Millionen Selbständigen

davon müssen ca. ein fünftel dieser Dienstleister, Handwerker und Freiberuflern, mit einem Stundenlohn von weniger als 7,50 Euro auskommen. Dazu kommen auch noch, Außenstände und die Zahlungsmoral. (7,50 Euro, Grundlage der Mindestlohndebatte) 600.000 Selbständige erhalten eine Aufstockung durch den Staat. Eine freiwillige Krankenversicherung kostet (bei der DAK) zur Zeit mindestens 270 Euro pro Monat.

300.000 Pleiten aus dem Scheitern der Selbständigkeiten

1999, Einführung des neuen Insolvenzrechts. In jedem 10 Haushalt ist eine vorangegangene Pleite aus einer Selbständigkeit die Ursache für diese Misere. Hier treten die Krankenkassen als Gläubiger auf und erzwingen so den Konkurs der kleinen Selbständigen. Dazu kommen noch diverse Abgaben, z.B. für die Künstlersozialkassen, Versicherungen die ein Selbständiger braucht, oder mindestens haben sollte, die Altersvorsorge und alle anderen Kosten, zum überleben in der Selbständigkeit.

errechnetes fiktives Monatseinkommen

bei Selbstständigen 1.864 Euro. Viele der ICH-AGler kommen auf gerade mal am Rand von Hartz IV. Unter besonderen Umständen kann die Krankenkasse einen ermäßigten Satz geltend machen. Dann wird ein monatlich fiktives Einkommen von 1.270 Euro zu Grunde gelegt. Davon 15 Prozent gerechnet, werden immer noch 188 Euro für die Krankenversicherung eingefordert. Dazu kommen noch die Beiträge für die Pflegeversicherung und die Rentenbeiträge. Der Wechsel in eine private Krankenversicherung wird schwerlich, zum einen sind viele dann bereits im vorgerückten Alter (Beitrag), zum anderen sind Vorerkrankungen vorhanden.

Einheitlicher Beitrag durch Gesundheitsfonds

ab dem 01.01.2009 wird für alle gesetzlichen Krankenkassen ein Einheitsbetrag von 15,5 Prozent zu zahlen sein. Was mit den Mindestbeiträgen passiert ist bis lang ungeklärt. Seit April 2007 ist jeder Bundesbürger verpflichtet sich in eine private oder gesetzliche Krankenversicherung gegen Krankheit zu versichern.

Geschönte Arbeitsmarktzahlen

nimmt man die ICH-AGler, die1 Euro Jobber, die 400 Euro Kräfte, die Zeit und Leiharbeiter, die Niedrig-Lohnarbeiter, Menschen in irgendwelchen Maßnahmen, und die Tatsache, dass mit Zusatzleistungen subventioniert werden muss, weil die Arbeit den Menschen nicht mehr ernährt oder schon in die Pleite getrieben hat, so scheinen die Arbeitsmarktzahlen mehr als geschönt.

Zwangsselbständigkeit

weil die Menschen keine Arbeit finden ist sicherlich nicht die Dauerlösung. Denn der Umkehrschluss ist, die gescheiterten Selbständigen sind durch die Selbständigkeit auch noch verschuldet. Dazu kommen die Beiträge aus den Sozialversicherungen, die ja trotzdem gezahlt werden müssen. Was Wunder, wenn die Zahl der Selbständigen zurück geht und immer weniger Menschen den Schritt in die Selbständigkeit wagen. oder gleich auswandern.

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