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Zivilfahnder in Apotheken und Arztpraxen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Wie im Krimi, Zivilfahnder im Morgengrauen

durchsucht wurden Apotheken. Der Verdacht, Abrechnungsbetrug. Zwischenzeitlich ermittelt die Polizei in Apotheken, bei Ärzten und, auch Kassen Patienten sind beteiligt.

allein im Saarland wird gegen 100 Ärzte

46 Apotheker und ca. 1.500 gesetzlich Kranken versicherten ermittelt. So berichtet plusminus gestern. (05.02.2008) und neue Ermittlungen werden nötig sein, so Raymund Weyand, Oberstaatsanwalt in Saarbrücken. Es scheint wie ein Schneeballsystem auseinander zu laufen.

Auch Krankenkassen auf der Suche

nach Manipulationen von Ärzte und Apothekern. Danach sollen in den Jahren 2005 und 2006 etwa 32 Millionen Euro und 2006 und 2007, nach noch nicht bestätigten Aussagen, nahezu 60 Millionen bei den Kassen an Schaden entstanden sein. Dunkelziffer unbekannt.

Die Bundesvereinigung

der Deutschen Apothekerverbände hält eine Milliarde Euro für durchaus möglich. Der Gesundheitssektor mit runden 35 Milliarden Euro eröffnet Betrügern, aus dem Ausland wie aus dem Inland, Tür und Tor.

Rezept Manipulationen kein Kavaliersdelikt

rechnet man die Rezeptflut, die jeden Monat so bei den Krankenkassen eingehen, ist dem Betrügern nur durch gezielte Prüfungen der Rezepte und Unterlagen, auf die Schliche zu kommen. So gehen bei der Techniker Krankenkasse in Duisburg monatlich etwa 2,5 Millionen Rezepte ein. Die wollen kontrolliert sein.

auch Patienten beteiligt

so werden schon mal gerne, statt teuere Medikament, Kosmetika, Wein oder auch Bargeld entgegen genommen. Der Kreativität der Betrüger scheint jedes Mittel und jede Personengruppe recht zu sein. Wer mitmacht, macht sich strafbar. Betrug kann nicht verharmlost werden. Obgleich Politik und Ärzteschaft das gern vertuschen möchte.

Scheint sich doch das Bundesgesundheitsministerium

darum wenig zu kümmern. Auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung war zu keiner Stellungnahme bereit. Beziehungsweise wurde die Aussage getätigt; von unserer Seite stellen wir keine Zunahme der betrügerischen Aktivitäten fest. an plusminus auf Nachfragen.

Regierung und Kassenärztliche Vereinigung

das System beschäftigt sich mit sich selber. Gesundheitsfonds, Einheitskassen Beiträge, Praxisgebühr, Streichungen von Leistung, etc. Auf jeden Fall einfacher als das Übel an der Wurzel zu packen. 700 Millionen verschlingt die Kassenärztliche Vereinigung in Deutschland jährlich! Für diesen finanziellen Aufwand könnte man mehr erwarten als nur die ehrliche Ärzteschaft zu gängeln. (Quelle plusminus)

Geld fehlt den wirklich Kranken

und den Pflegekassen. Der Kunde wird zum Kostenfaktor und zum Kalkulationsproblem. Der Gesundheitsfonds lässt böses ahnen. Problemlösung ist gefragt nicht dauernde Problemverschiebung. Wenn denn die Betrügereien schon bekannt sind, so sollte man meinen, dass alles getan wird, um diese Betrüger zu fassen und ihnen das Handwerk zu legen. Statt dessen, Verdrängen oder Ignorieren Diese das Problems. Das ist nicht die Lösung.

Der Kassenpatient und die anständigen

Ärzte und Apotheker sind die Dummen. Die einen wegen ständig steigender Krankenkassenbeiträge, die anderen im Zusammen streichen der Honorare. Und Frau Ulla Schmidt, lächelt und lächelt und lächelt und lächelt

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