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Horror für Banker, Frust, Ohnmacht für Kunden

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Verkaufen was das Zeug hält

Gleichgültig der Bedarf des Kunden, seine Sicherheit, seine Wünsche. Zielerfüllung der Umsätzen. Vorgaben bestimmter Produkte, von Stückzahlen bis Umsatzzahlen, und wo bleibt der Kunde?

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Beratung oder nur Profitgier

Bankberatung, die Wirtschaftswoche berichtet in der Ausgabe 6/2008 über enttäuschte Kunden, verängstigten Bankangestellten, psychisch vernichtete Bänker und Kunden. Kein Mensch kommt heute ohne Bank aus. Damit lässt sich also eine Menge Geld machen. In vielen Artikel ist zu lesen, wie Menschen um Ihre Ersparnisse gebracht wurden, falsche Beratung erfahren haben, verkaufte Hypothekenkredite, geschlossene Immobilienfonds zur Altersabsicherung, Versicherungsprodukte von denen ein Banker keine Ahnung hat und geprellte Kunden vor dem Ruin.

Die Allmacht der Bank

ist allgegenwärtig. So haben in der Ausgabe der Wirtschaftswoche Banker ausgepackt. täglicher Horror für die Bankangestellten. Beispiel Versicherungsprodukte. Kein Bankberater hat Ahnung von dem was er da an den Mann an die Frau bringen muss. Verkauf vom Flyer, 5 Minuten Schulungen und los gehts. Zielvorgaben, Zielerfüllung, Verkauf, nicht nach Bedarf des Kunden, sondern nach Vorgaben. was die alles Wissen wollen, dass ist doch nicht normal für eine Bank". Berater, Beratung bei den Banken. Nach diesem von der Wirtschaftswoche veröffentlichtem Artikel darf mehr als bezweifelt werden, das es gute Beratung bei einer Bank wirklich gibt.

Versicherungsprodukte die keine Mensch braucht

Verkauft werden muss, alles was Provisionen bringt. Ohne Versicherungsausbildung der Bankberater. Verkauft wird was Geld bringt, egal ob der Kunde das bereits hat, wirklich benötigt oder gar ablehnt. Egal, die Bankberater müssen verkaufen was das Zeug hält. Folgen dieser, teils mit Sanktionen belegten Verweigerung für die Banker, psychische Probleme, Schlafstörungen, Versetzungen, Bloßstellung vor Kollegen, Beschimpfungen, Häufungen der Krankentage und der gleichen mehr. Erschreckend, Banken und Sparkassen alle Couleur, keiner ist bessr als der Andere.

Beliebteste Produkte zum Verkauf

Riester Rente, Lebensversicherungen, Bausparverträge, private Rentenversicherungen, Risikolebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherungen, natürlich Wohneigentum mit der passenden Finanzierung, Fonds, natürlich die Hauseigenen, und so weiter. Da viele Banken gleichzeitig auch mit eigenen Versicherungenhausieren, ist es dann egal wenn schon mal zwielichtige Vertriebsgruppen die Produkte verhökern. Sehr beliebt die betriebliche Altersvorsorge. Beratung? Stückzahlen und Umsatz, das sind die primären Ziele. Jedes Mittel ist Recht um den Umsatz zu steigern. Und nicht zu vergessen, die älteren Menschen mit ihrem Sparbuch.

dachte der Kunde an eine Beratung

die nichts kostet, so wird er spätestens mit diesem Artikel der Wirtschaftswoche eines bessern belehrt. Wird dem (seriösen) Versicherungsmakler und Versicherungsvertreter vorgeworfen, er verkaufe nur die gewinnträchtigsten Produkte, die am meisten Provision bringen, so darf hier die Frage erlaubt sein; wen würde der Kunde bei einer Falschberatung eher Verklagen, die Bank oder den Versicherungsmakler? Hier hilft nur der "gesunde Menschenverstand"

EU Vermittlerrichtlinien und?

das neue VVG (Versicherungsvertragsgesetz) Jeder Versicherungsmakler muss seine Qualifikation nachweisen, muss sich zertifizieren lassen (IHK) und eine Vermögensschadenversicherung vorweisen. Eigentlich eine prima Sache, ist doch so der Kunde gegen eine Falschberatung geschützt und vor Schaden geschützt. Aber eben nur beim Versicherungsmakler. Die Bankberater bleiben außen vor. Keine Ahnung, kein Durchblick, einfach nur Verkauf auf Teufel komm raus.

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