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Rückkehrer Krankenversicherung haben Rechte

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Beiträge zur Krankenkasse

für viele Menschen finanziell nicht aus eigener Kraft zu erbringen. Und schon gar nicht die Rückstände und die Forderungen der (gesetzlichen) Krankenkassen.

die Gesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt dazu

Zitat: wir fordern die Krankenkassen dringend auf, für Menschen in sozialer Notlage die bereits angefallen Beiträge zu erlassen, um diesen Menschen den uneingeschränkten Zugang zum Versicherungssystem zu ermöglichen. Die Verbände der freien Wohlfahrtpflege werden Ihnen bei Problemen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Zitat Ende. (Presse Erklärung vom 13.02.2008) Siehe auch: Gesundheitsministerin Ulla Schmidt löst Welle der Unverständnis aus

bei vielen Krankenkassen

ist diese Aussage von Frau Schmidt aber nicht angekommen. Die gesetzlichen Krankenkassen ignorieren diese Aussage und beharren auf die Nachzahlung, im schlimmsten Fall rückwirkend bis 01.April 2007 (Inkrafttreten des Gesetzes). Das den Menschen damit nicht geholfen ist, scheint den Kassen fremd zu sein. Ist der ehemalig Versicherte doch gerade wegen seiner finanziellen Situation erst in diese missliche Lage gekommen, so kann er nicht von heute auf morgen diese Rückstände ausgleichen.

im Ermessen der gesetzlichen Krankenkassen

so hat Frau Ulla Schmidt das betitelt. Und die gesetzlichen Krankenkassen? So wird von Betroffenen berichtet, dass sie sich wie Bittsteller vorkommen und auf wenig Verständnis für Ihre Lage und Situation stoßen. Die Willkür der Macht scheint diesen Menschen menschenunwürdig. Aus welchen Gründen auch immer sie erst in diese Lage gekommen sind, diesen Menschen muss geholfen werden. Verzichten die Kassen auf die Rückforderung der Beiträge, so könnten viele Menschen die laufenden Beiträge bezahlen. Mit der Forderung der rückständigen Beiträge dreht sich die Spirale wieder rückwärts nach unten.

Betroffene, die zurück kehren in die Krankenkassen

sind keine Bittsteller und müssen sich den teilweise arroganten und rüden Ton der Krankenkassen nicht gefallen lassen. Wenden Sie sich an die Verbände der freien Wohlfahrtspflege. Mit professioneller Hilfe kommen sie leichter ans Ziel. Zitieren Sie unsere Gesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt und bestehen Sie auf Prüfung Ihrer Härtefallregelung. Begnügen Sie sich nicht mit der erstbesten Aussage und mit dem das geht so nicht. Die Verbände der freien Wohlfahrtpflege helfen weiter und scheuen Sie sich nicht Hilfe in Anspruch zu nehmen.

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