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Gesundheitsfonds, Schwachsinn

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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keiner will den Gesundheitsfonds

wirklich haben, außer Schmidt und Merkel. Das wichtigste Reformwerk und Projekt der Legislaturperiode, so Angela Merkel.

kompliziertes Zusammenspiel

zwischen Kassen, Ärzten, Pharma-Industrie und Patienten, wer bleibt da wohl auf der Strecke? Eigentlich soll der Kostendruck im Gesundheitswesen eingedämmt werden. Fakt ist, die einzelnen Parteien haben davon allerdings völlig unterschiedliche Meinungen und auch Ansichten. Aus den Ingredenzien wurde dann der Reform-Cocktail gemixt der sich nun Gesundheitsreform und Gesundheitsfonds schimpft. Die Zutaten: Kopfpauschale (CDU) Bürgerversicherung (SPD). Risiken und Nebenwirkungen, bestimmt mehr und weit schlimmer als nur ein Kater am Morgen danach.

Frau Angela Merkel und Frau Ulla Schmidt

haben mit dem Hickhack und dem “Versuchskaninchen” Kunden, das nämlich sind die Versicherungspflichtigen, nichts am Hut. Die Groß-Koalition und genau in dieser Manier, wird die Vollendung dieses Gesundheitsfonds von den Initiatoren durchgepeitscht. Koste es was es wolle. Die ersten Nebenwirkungen zeichnen sich aber schon ab.

die Krankenkassen werden Ihren Kunden

höhere Versicherungsbeiträge abknöpfen. Von ganz schlimmen Erhöhungen bis moderate Anpassungen ist die Rede. Zu Deutsch irgendwo zwischen 15 Prozent und 15,5 Prozent werden sich die Beiträge ab 2009 wieder finden. Für die Besserverdienenden können das schon mal runde 50 Euro pro Monat mehr sein. Je nach dem bei welcher gesetzlichen Kasse der Kunde vorher war. So sind 2008 Krankenkassenbeiträge noch von 12,4 Prozent bis 16,0 Prozent zu finden. Bei einem Einheitsbeitrag von (mindestens) 15 Prozent lassen erahnen was auf die Versicherten zu kommt. Aber wie gesagt, die beiden Damen, Angela Merkel und Ulla Schmidt lächeln einfach weiter.

warum Gesundheitsfonds

damit alle Beiträge einheitlich in die Umverteilungsmühle von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt- oder auch Gesundheitsfonds genannt, fließen. Dann werden an die Kassen die Gelder verteilt. Die Kasse, die viele kranke Mitglieder hat, chronisch Kranke, Arbeitslose und Geringverdiener, erhalten mehr Geld, als die Kassen, die besser Verdienen, gesunde und Erwerbstätige versichert haben. Also, der Wettbewerb ist somit tot und die Leistungen sind zu 95 Prozent geregelt, festgeschrieben. Von 219 gesetzlichen Kassen werden 170 Kassen zu Beitragserhöhungen gezwungen. Die Pleiten der kleinen Krankenkassen ist vor proklamiert.

Lohnnebenkosten steigen für Arbeitgeber

im Durchschnitt von derzeit 6,95 Prozent auf 7,2 Prozent. So rechnet der deutsche Industrie und Handelskammertag mit Mehrausgaben für die Arbeitgeber von ca. 2,8 Milliarden Euro. (Prost Frau Merkel und Frau Schmidt. Aber um den Mindestlohn streiten). Besonders hart trifft es Betriebskrankenkassen, die meistens einen Großteil ihrer Belegschaft versichert haben. Sechs stellige Mehrkosten pro Monat werden eher die Regel den die Ausnahme sein.

auch die Bundesländer fürchten sich

vor den höheren Ausgaben, den auch die Angestellten der Länder und des Bundes sind mit von der Partie. (nicht alle sind Beamte) So wettern die Landesfürsten der finanzstarken Bundesländer schon heute recht heftig und fordern den Stopp dieses Wahnsinns, genannt Gesundheitsfonds. Die Kassen mit einem so genannten “morbiditätsorientierteten Risiko” erhalten mehr Geld. Am Katalog für die 80 Krankheiten wird noch gebastelt. Die Liste ist sowiso umstritten. Aber, den Kassen geht es um Bares, sprich Geld. Siehe auch. Pflegeversicherung, Sozialversicherung

hoffen auf Verschiebung des Fonds

So hoffen die CSU Politiker Ramsauer und Beckstein das Frau Ulla Schmidt Ihre Hausaufgaben nicht gemacht bekommt. dann müsste der Gesundheitsfonds sowiso verschoben werden. So müssen noch alle möglichen Gutachten vorgelegt werden. Frau Ulla Schmidt ist bereits im Verzug. Witzig das Experten die (Gesundheits) Daten von 2006 mit denen aus 2005 verwechselt haben. Peinlich, peinlich und Wasser auf die Mühlen der Gesundheitsfondsgegner, frohlocken FDP und CSU. (Quelle: WIWO-Finanzen)

Klage gegen den Verkauf von privaten Zusatzversicherungen

bei den gesetzlichen Krankenkassen. Dachten die gesetzlichen Krankenkassen damit ihre Einnahmen zu verbessern, droht jetzt eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof. Verstoß gegen das Kartellrecht, des Wettbewerbsrechts und Missbrauch der Monopolstellung gesetzlicher Krankenkassen.

Vermutung der Folgen des Gesundheitsfonds

die Gerichte werden zum Schluss (wiedermal) das letzte Wort haben. Stückwerk, Flickwerk,- Profil-Neurotik der Macht besessenen? “wir werden uns auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen und das ist ein großer Erfolg”. Als Außen stehender und unabhängiger Versicherungsmakler kann man nur den Kopf schütteln und sich wundern. Einheitsbrei durch Einheitsverordnung. Irrsinn hat eben doch einen Namen; Gesundheitsfonds.

Haben Sie Fragen zu Ihrer privaten Krankenversicherung,

zu Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung? Fragen Sie doch mal Ihren Versicherungsmakler nach dem möglichen Wechsel in die private Krankenversicherung. Die Beiträge steigen hier auch, aber, Sie brauchen nicht noch Ihre Einkommen offen legen.

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen

könne Sie auch billiger bei den Privaten haben. Wollen Sie bessere Leistungen, können Sie wenigsten frei wählen und nur die Absicherung wählen die Sie wünschen. Oder vergleichen Sie hier mal die gesetzlichen Krankenkassen oder die Tarife der privaten Krankenversicherung online.

Wir als unabhängige Versicherungsmakler beantworten gerne Ihre Fragen.

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