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Eigenheimrente, vom Kabinett beschlossen

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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knapp eine Milliarde Euro kostet dem Staat

die Förderung in den nächsten 25 Jahren. Die Wohnförderung schlägt mit ca, 880 Millionen zu Buche. Bislang gehörte die Wohn Riester Rente nicht zur unmittelbar geförderten Anlageform. Das gilt aber nur für die eigengenutzte Immobilie.

Wohnriester zu kompliziert

so halten der Mieterbund und die Kreditwirtschaft die Anlageform für zu kompliziert und fordern eine Nachbesserung. “Die Bürger stellen das mietfreie Wohnen einer Art Geldrente gleich, die als Altersvorsorge erstrebenswert ist, so die Begründung der Gesetzgebung.

Siehe auch: alles Riester oder Abzocke

was bewirkt die Eigenheimrente

anderes als in der normalen Riester Rente kann die angesparte Summen schon vor dem 60. Lebensjahr komplett entnommen werden und ins Eigenheim oder auch in einen Altersheimplatz gesteckt werden. Damit bleiben die Zulagen erhalten und die Steuer fällt erstmal nicht an. Der Beitrag der entnommen wird, liegt auf einem fiktiven Konto und wird mit 2 Prozent (jährlich) verzinst. Bedeutet, dass ein leerer Wohn Riester Vertrag wieder aufgefüllt werden kann und es dafür auch noch Zinsen angesammelt werden können.

ab den 62. Lebensjahr greift der Fiskus zu

und gleich bis zum 85. Lebensjahr. Dann tut das Finanzamt so, als hätten Sie Einnahmen aus dem anteiligem Betrag Ihrer Wohn Riester Rente. Mit anderen Worten, ein heute 30 jähriger, der mit der Eigenheimrente sein Haus kauft, hat 32 Jahre vor dem Finanzamt ruhe. Danach hält der Fiskus viele Jahre lang die Hand auf. “Bürokratie, unnötig, aber dafür in Reinkultur”, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft.

das fiktive Wohn-Förderkonto wird zur Steuerkeule

auf diesem fiktiven Konto muss der Anbieter über all die Jahre die entnommenen Beitrage verzinsen und anschliessend die Sparleistungen aufsummieren. Der Kontensaldo wird dann durch 23 dividiert und ab dem 62. Lebensjahr, anteilmäßig versteuert.

wird die Steuerschuld mit einem Schlag getilgt

erhält der Steuerschuldner einen Sofortrabatt von 30 Prozent. Will heißen, wirklich werden dann nur 70 Prozent Steuern erhoben. Vorsicht, da es dadurch zu einem Progressionssprung kommt, wird das übrige Einkommen mit einem höheren Steuersatz belastet, was die vordergründige Einsparung dann hinten wieder weg nimmt. Damit schreckt die Besteuerung der fiktiven Wohn-Förderkonten viele Verbraucher wieder ab.

alles klar mit der Wohn Riester Rente

für unseren Begriff ein bisschen viel in die Zukunft verlagert und ein paar zuviel offene Fragen. Zum Beispiel; was passiert wenn das Haus während er Zeit der Steuerfreiheit verkauft wird? bei Scheidung? schon heute ist “Riester” scheidungsschädlich. Was passiert wenn der Bezieher verstirbt und die Immobilie vererbt wird, an einen Erben, der gar nicht riesterfähig ist?

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