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von der Babynahrung zur Altenentsorgung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Ab wann ist alt für die Medizin zu alt?

mal abgesehen davon, dass Herr Hipp bei einer ernsthaften Erkrankung sicherlich die besten Mediziner zur Seite hat und sicherlich auch "steinalt" werden möchte, lässt sein Ansinnen zur medizinischen Versorgung für Alte mehr als bedenklich anmuten.

Menschen sterben lassen

damit es der Wirtschaft gut geht bzw. die Wirtschaft nicht belastet wird. Sorry Herr Hipp, war da nicht schon mal was mit dem nicht mehr produktiven Leben? Wir armselig krank muss ein Unternehmer denken, der in einem so reichen Land wie Deutschland, solche geistigen Ergüsse formuliert und auch noch laut darüber nachdenkt. Siehe auch: Focus, "die Alten sterben lassen"

Fachkräftemangel, Ingenieurmangel

immer weniger Kinder hat Herr Hipp ein Absatzproblem mit seiner Babynahrung oder was soll dieses Geschwätz, dass man sich so ins Gespräch bringen muss? Vor Jahren und heute noch, sind, werden  Tausende von Arbeitnehmern vorzeitig "entsorgt". Modern nennt sich das dann Vorruhestandsregelung. Konzerne und Industriebosse haben ihre Betriebe und Konzerne auf Kosten der Rentenkassen saniert. Junge Arbeitnehmer mit niedrigeren Lohnkosten wurden dann (eventuell) eingestellt.

und Herr Hipp weiter

"es wird eine Revolution der Jugend kommen". Persönlich setzt er dann noch eins oben drauf, "so wollen wir nicht weitermachen". Gemeint sind wohl die Alten, die dann ab einem gewissen Alter, keine ärztliche Versorgung mehr erhalten. Wo ziehen Sie den die Altersgrenze Herr Hipp? schließlich erreichen Sie dieses Jahr auch die 70. Aber als Unternehmer sind Sie natürlich nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung!!

Sind es nicht auch die Unternehmer

die mit Dumping-Löhnen die Rentenkassen plündern? Wettbewerb und Globalisierung heißt das Zauberwort der guten Argumente für Löhne, von denen ein arbeitender Mensch keine Familie mehr ernähren kann. Diese Beiträge fehlen auch in den Rentenkassen. Die Rentenarmut trifft die heute arbeitende Bevölkerung nicht wegen der 1,1 Prozent Rentenerhöhung sondern auch wegen der Lohnpolitik so mancher Unternehmer.

Rationierung von Gesundheitsleistungen

im Denken von Herrn Hipp ist menschen verachtend und für einen praktizierenden Christen (so bezeichnet sich Herr Hipp) unwürdig. So kann die Lösung einer verpfuschten Sozialpolitik nicht aussehen. Das Problem der immer älter werdenden Bevölkerung ist doch keine Erkenntnis von 14 Tagen. Jede Regierung hat sich an den Rentenkassen für Fremdleistungen bedient, sogenannte versicherungsfremde Leistungen. Den großen Wurf zur Sanierung der sozialen Sicherungssysteme hat keine Regierung geschafft.

Rentenpolitik kann nicht durch das Aufhetzen

von Jung und Alt gelöst werden. Den zukünftigen Rentner-Generation muss klar werden das die Vollkasko-Mentalität und der für alles sorgende Staat nicht mehr existiert. Eigenverantwortung wurde viel zulange auf den Staat abgeschoben. Es war bequem und es musste nicht nachgedacht werden. Jetzt ist eben Schluss mit lustig. Eine Neuordnung der veränderten Lebenssituationen und Alterssituationen müssen in Angriff genommen. Aber sicherlich nicht damit, das man alten Menschen die nötige medizinische Versorgung versagt. Vielleicht sollte sich Herr Hipp auf seinen praktizierenden Christen zurück besinnen.

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