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mehr als 300.000 geklaute Drahtesel

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Sachversicherung

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So schützt man sein Fahrrad vor Diebstahl

In der Bundesrepublik werden Jahr für Jahr weit mehr als 300.000 Fahrräder als gestohlen gemeldet. Wie man Dieben keine Chance zum Fahrradklau lässt.

Nur etwas mehr als zehn Prozent der 300.000

in Deutschland gemeldeten Fahrraddiebstähle können aufgeklärt werden. Dabei reichen oft ein paar einfache Tricks, den Langfingern das Leben zu erschweren.

Der Pressedienst Fahrrad und der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) kennen die Methoden der Diebe und wissen, wie man sich am besten vor dem Fahrradklau schützt. Hier die wichtigsten Tipps.

Abschließen und anschließen bei jedem Stopp

Wer sein Fahrrad auch bei einem kurzen Stopp, etwa dem Besuch beim Bäcker, abschließt, vermindert das Risiko erheblich, dass sein Rad gestohlen wird. Denn statistisch gesehen gehen rund 30 Prozent aller Fahrraddiebstähle auf das Konto von Gelegenheitstätern.

Nicht nur abschließen, sondern anschließen

Es reicht nicht aus, das Fahrrad nur abzuschließen. Man sollte es grundsätzlich mit dem Rahmen an einen stabilen Gegenstand anschließen, der hoch genug sein muss, dass man das Velo nicht samt Schloss einfach darüber heben kann. Denn selbst das beste Schloss nützt wenig, wenn ein Täter das Rad auf einen Kleintransporter lädt oder es wegschieben kann, um anschließend in unbeobachteter Umgebung in alle Ruhe das Schloss zu knacken.

Auf Öffentlichkeit achten

Das Fahrrad sollte möglichst nicht an einsamen oder schlecht einsehbaren Orten abgestellt werden. Denn Diebe wissen über die Vorteile, unbeobachtet arbeiten zu können. Der kürzeste Weg zwischen Abstellplatz und Zielort ist daher nicht immer der beste. Deshalb sollte man gegebenenfalls ein paar hundert Meter zu Fuß in Kauf nehmen.

Den Dieben die Arbeit erschweren

Zwischen dem Schloss, dem Fahrrad und dem Gegenstand, an dem es angeschlossen wird, sollte möglichst wenig Platz sein. Denn so kann verhindert werden, dass ein Dieb einen Wagenheber zum Aufstemmen des Schlosses ansetzen kann. Die Schlüsselöffnung sollte möglichst nach unten weisen. Denn auch das erschwert den Dieben die Arbeit und ist ein probates Mittel gegen das gefürchtete „Picking“, bei dem mit Spezialwerkzeugen der Schließmechanismus überwunden wird.

Nur gute Schlösser schützen

Bügel-, Ketten-, Seil- oder neuerdings auch Zollstock-Schloss – nur wer bereit ist, für ein Fahrradschloss etwas mehr Geld auszugeben, kann sein Fahrrad ausreichend sicher vor Diebstahl schützen. Wer zu einem einfachen Kabelschloss greift oder glaubt, dass ein Rahmenschloss ausreicht, spart am falschen Ende. Gute Anbieter teilen ihre Schlösser in Sicherheitsklassen ein. Je höher, umso besser.

Beim Kauf lässt man sich am besten von einem Fachhändler beraten. Tipps gibt es auch beim Institut Warentest. Das Institut hat zuletzt im Juli 2007 einen Test von Zweiradschlössern veröffentlicht.

Der Trick mit der Codierung

Insbesondere hochwertigere Fahrräder sollten unbedingt codiert werden. Dabei wird das Fahrrad ähnlich einer Tätowierung mit einem nicht mehr ohne Beschädigung des Rahmens zu entfernenden Code versehen. Das macht es Dieben schwer, das Fahrrad ohne Eigentumsnachweis zu verkaufen.

Laufräder sichern

Die Laufräder guter Fahrräder sind teuer und ein begehrtes Objekt für Diebe. Ein mit einem sogenannten Schnellspanner gesichertes Laufrad lässt sich nach einem Plattfuß mit einem Handgriff entfernen. Doch auch Diebe kennen diesen Trick. Daher sollten teure Laufräder grundsätzlich mit einem speziellen System gesichert werden.

So gesicherte Fahrradteile können nur dann gestohlen werden, wenn man sie zerstört. Dann aber sind sie für einen Dieb wertlos. Zusätzliche Tipps rund um das Thema Fahrraddiebstahl sind auf diesen ADFC-Internetseiten zu finden.

Wie versicherte man sein Fahrrad

Wenn das geliebte Zweirad trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gestohlen wird, hilft eine Fahrradversicherung weiter. Versichert werden kann das Fahrrad entweder im Rahmen der Hausratversicherung oder über spezielle Fahrrad-Policen.

Auch wenn eine Versicherung das Rad nicht wieder zurückbringt, erhält man in der Regel zumindest ausreichend Geld, um sich ein neues Lieblings-Bike zulegen zu können. (verpd)

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