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Steuerentlastung nicht finanzierbar

in trauter Eintracht ein "einstimmiges" JA zur geplanten Diätenerhöhung. Der Erfindungsreichtum unserer Politiker im eigenen Selbstbedienungsladen ist nicht zu überbieten. "Jede Partei ist für das Volk da und nicht für sich selbst".
(Konrad Adenauer 1949 - 1963 erster Bundeskanzler)

bei der letzte Diätenerhöhung

musten die Richter als Argument herhalten. Heute, ist das Argument, die Tarifabschlüssen des öffentlichen Dienstes. 6 Prozent, 9 Prozent, 4.500 Euro Abgeordneten Entschädigung steuerfrei, Freiflüge, Freifahrten mit der Bahn, erster Klasse versteht sich, 8.000 Euro Diäten, etc. Siehe auch: kein Geld für Steuerentlastung; Finanzminister Peer Steinbrück

"Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß". (Friedrich II. der Große, 24.01.1712 - 17.08.1786
König von Preußen) Siehe auch: von einem Euro bleiben 48 Eurocent übrig

Selbstbedienung und Ohrfeige für den Wähler

Diäten, Freibeträge, Sonderzahlungen für Sonderaufgaben, Pensionen wie die Großfürsten nach kurzen Amtszeiten. Beispiel: 6 jahre Bundestagsabgeordneter, Bundestagsabgeordnete und ein Pensionsanspruch von 1.500 Euro. Eintritt in den Bundestag mit 19 Jahren Abgang aus dem Bundestag mit 25 Jahren, 1.500 Euro Rente sicher. Siehe auch: das verdienen deutsche Beamte in den höchsten Gehaltsststufen

ein Hohn für die Wähler

diese gesicherte Rentenzahlung des Abgeordneten erreicht ein Durchschnittsverdiener nach lebenslanger Arbeit nicht. Politiker bereits nach 6 Jahren Hinterbänkler-Dasein als Bundestagsabgeordneter, zusätzlich zu den ganzen anderen Privilegien. Siehe auch: Wut über Diätenerhöhung wächst, erste Partei-Austritte

9 Prozent Lohnerhöhung

würde dem Bürger sicherlich auch gut gefallen. Aber, was bleibt Netto davon übrig? Die Sozialversicherungen fressen schon mal ca. 40 Prozent auf. Die Rentenversicherung alleine 19.9 Prozent. Oder so: von einem verdienten Euro bleiben rund 42 Cent für den Bürger übrig.- Nicht vergessen, die Pensionen der Abgeordneten werden aus Steuergeldern finanziert!! wird sich den Herr Finanzminister Peer Steinbrück entscheiden wenn es um "seine Diäten" geht? Siehe auch: Steuergier des Staats unermesslich

wenn Raubritter die Diätenkassen plündern

so titelt der Stern. Anmerkung Dübbert & Partner Versicherungsmakler. Wie soll, bezogen auf dieses Raubrittertum der Abgeordneten und immer weiter sinkenden Löhnen dem Wähler noch plausibel erklärt werden das er was für seine Altersvorsorge tun muss.
Klar tut Altersvorsorge not will man der Altersarmut entkommen. Volksvertreter gegen Mindestlohn. Die Damen und Herren sollten sich mal überlegen wo Moral und Anstand in diesem ihren Selbstbedienungsladen noch einen Platz findet. "Wasser predigen und Wein trinken"? Der Sparkurs sollte bei der Diätenerhöhung anfangen liebe Politiker.

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