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Deutsche unterschätzen Altersarmut

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Eine aktuelle Untersuchung zeigt

wie lange Erwerbstätige arbeiten wollen und welche Vorsorge sie bevorzugt betreiben. Die Illusion vom frühen Ruhestand ist spätestens mit der nächsten Information vorbei. Viele haben mit der Rentenlüge noch nicht die wirklichen Rentenprobleme zur Kenntnis genommen. Riester-Rente finanziert Streubomben und Nacktscanner

Deutsche unterschätzen Altersarmut

Mit viel Optimismus werden die Deutschen alt. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung eines Finanzdienstleisters. Die Mehrheit blendet dabei Risken wie Altersarmut (Frauen besonders betroffen) und Pflegebedarf aus. Nur jeder Vierte fürchtet sich vor körperlichen Gebrechen und nur jeder Siebte hat Angst vor Altersarmut. Siehe auch: das Video zur Betriebliche Altersvorsorge

Die Deutschen werden immer älter. Die Zahl derjenigen, die in die Rentenkassen einzahlen, wird immer geringer. Trotz aller Aufklärung über entstehende Versorgungslücken unterschätzen die meisten der 1.001 vom Forsa-Institut Befragten der Studie ihr Risiko, im Alter in Geldnöte zu geraten.

„Das Thema Altersarmut ist nicht zu unterschätzen. Vor allem bei Beschäftigten mit niedrigem Einkommen und denjenigen die nicht durchgehend Renten-Beiträge gezahlt haben, besteht diese Gefahr“, sagt Professor Dr. Elmar Brähler von der Uniklinik Leipzig als Mitautor der Studie.

Rente mit 67 für viele kein Thema

Obwohl die Rente mit 67 seit einem Jahr beschlossene Sache ist, glauben über die Hälfte der Erwerbstätigen nicht daran. Besonders ausgeprägt bei den Jahrgängen vor 1964, den heute über Vierzigjährigen, hier erwarten nur 31 Prozent bis 67 zu arbeiten.

„Beschäftigte über 40 Jahre orientieren sich noch an den teilweise staatlich und betrieblich geförderten Vorruheständen der Generation ihrer Vorgänger“, so Dr. Hilmar Schneider vom Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA). Vernünftiger wäre es, wenn auch sie ihre Lebensplanung auf die Rente mit 67 ausrichten.

„Wer nicht kontinuierlich in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat oder vor 67 aufhören will zu arbeiten, muss mit einer niedrigeren Rente rechnen, die womöglich nicht ausreicht, um den gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten“, warnt auch der Sprecher des Finanzdienstleisters, der die Studie in Auftrag gegeben hat. „Es gilt rechtzeitig für später vorzusorgen, damit das Alter nicht unliebsame finanzielle Überraschungen bereithält.“

Leben- und Rentenversicherungen beliebt

Nach dem Lebenszeitreport sorgen die Deutschen für den Fall, dass sie nicht bis 67 arbeiten können, am liebsten mit einer Lebens- oder Rentenversicherung vor. 70 Prozent vertrauen dieser Alterssicherung. Die wichtige Vorsorge für den Fall von Berufsunfähigkeit haben 41 Prozent abgeschlossen.

Überraschend vertrauen 35 Prozent auf das klassische Sparen, indem sie ihr Geld auf Tagesgeldkonten oder Sparbüchern ansparen.

Experten betonen, dass das Biometrische Risiko eines langen Lebens mit einer Rentenversicherung verlässlich und planbar abgesichert werden kann. Ein wichtiger Baustein für Erwerbstätige die staatlich geförderte Riester-Rente. (verpd)

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