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Ungemach in der gesetzlichen Unfallversicherung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Sachversicherung

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gesetzliche Unfallversicherung

jetzt Meldung an die Rentenversicherung. Hat sich der Unternehmer schon über sinkende, mindestens konstante Beiträge in der gesetzlichen Unfallversicherung gefreut, wird diese Einsparung von der Bürokratie aufgefressen.

die gesetzliche Unfallversicherung wird vom Beitrag

her von den Arbeitgebern alleine getragen. Um so erfreulicher ist, dass die Arbeitsunfälle, dank modernster Unfallverhütungsvorschriften, zurückgeht. Damit sinken die Beiträge und die Arbeitgeber werden entlastet. 959.714 Arbeitsunfälle ereigneten sich 2007. Das sind zwar 1,2 Prozent mehr als im Vorjahr, aber dank guter Arbeitsmarktzahlen zu verkraften. So sind Arbeitsunfälle von gemeldeten 1.000 Arbeitnehmern um 0,2 Prozent zum Vorjahr zurückgegangen.

Neue Ungemach und Verwaltung droht

musste bislang der Betrieb einmal pro Jahr die Risikobeurteilung, den Mitarbeiter die gezahlten Beiträge, Stundenzahlen und die Lohnsumme seiner Arbeitnehmer an die gesetzliche Unfallversicherung melden, so soll jetzt, mit der Meldung zur Rentenversicherung das einmal pro Monat erfolgen.

Von wegen Bürokratieabbau

Unfallversicherungsmodernisierungsgesetzt nennt sich das Gebilde, dass nicht nur die Meldung sondern auch die Bürokratie "rechtfertigt". Neue Software und Personalkosten sind die Folge.

Befürchtungen der Arbeitgeber und deren Verbände nicht unberechtigt. So will der Staat, hier das Ministerium für Arbeit und Soziales die Oberhoheit über die Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger übernehmen. Damit wäre es mit der Selbstverwaltung und Eigenständigkeit dieser Sozialversicherungszweige vorbei.

Der Staat kann eingreifen

und so die Prävention und Rehabilitation der Berufsgenossenschaften und der gesetzlichen Unfallversicherungen kontrollieren bzw. neu gestalten. Oder anders betrachtet, der Staat reißt an sich was er kriegen kann. Verbunden mit einem Überwachungselement und mit Bürokratieaufbau wie es besser nicht geht.

Hoffen auf Vernunft der Politiker

so Joachim Breuer Hauptgeschäftsführer der gesetzlichen Unfallversicherung, kurz DGVU. Das neue Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz lässt mal wieder böses ahnen, bevor dieses in demnächsten Monaten umgesetzt werden kann.

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Fragen zu ihrer privaten Unfallversicherung? die unabhängigen Versicherungsmakler beraten Sie gerne zu Ihrer richtigen Unfallversicherung. Die gesetzliche Unfallversicherung ist eben nur ein Teil von 24 Stunden. Im Freizeit und im Privatbereich greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Fragen zu den Sozialversicherungen, die zugelassenen Rentenberater, die Sozialversicherung, gesetzliche Unfallversicherung geben Auskunft.

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