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Kleinbetriebe vernachlässigen die Aufklärung, die BAV

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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Betriebliche Altersvorsorge

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bei den Kleinbetrieben noch nicht angekommen.

der Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch auf eine Betriebsrente. Qualifizierte Beratung durch den Versicherungsfachmann  und Aufklärung vom Arbeitgeber ein MUSS.

Haben früher die Arbeitgeber

diese großzügig für die Belegschaft mitfinanziert um qualifizierte Mitarbeiter im Betrieb zu halten, so sind die Arbeitgeber auch heute bereit ihren Teil dazu zugeben.

Siehe auch: Bundesministerium der Justiz, das Betriebsrentengesetz

Jeder Arbeitnehmer hat also einen Rechtsanspruch

auf eine Betriebliche Altersvorsorge. Wenig Bewusstsein in den Kleinbetrieben. Leider muss hier auch eine deutliche Rüge an die Steuerberater gehen die Ihre Mandanten (Firmeninhaber, Chefs) nicht richtig aufklären und die Haftung des Arbeitgebers "vom Tisch wischen". Aussagen wie; "bei Ihnen / Dir macht das doch keiner bei den niedrigen Löhnen die da gezahlt werden"  entbinden den Chef nicht von seiner Aufklärung- und Beratungshaftung. Will der Arbeitnehmer wirklich keine betriebliche Altersvorsorge so muss die Verzichtserklärung, unterschrieben vom Arbeitnehmer, in die Personalakte. Siehe auch: Betriebliche Altersvorsorge

Haftung nach Jahren

wer kennt schon die finanziellen Verhältnisses des Arbeitnehmers im Familienverbund? Würde der Arbeitnehmer in Anbetracht der Steuerersparnis und der Sozialversicherungsersparnis nicht doch gerade hier einen Vorteil zu seiner Rente sehen? Wer entscheidet hier für den Arbeitnehmer? der Steuerberater und damit der Chef, über "den Kopf" des Arbeitnehmers hinweg? Wer haftet im Zweifelsfall für die Nichtaufklärung der Belegschaft? der Steuerberater oder der Chef des Unternehmens? Eindeutig liegt diese Entscheidung einzig und alleine beim Arbeitnehmer. Dazu muss dieser Arbeitnehmer allerdings nicht mit Halbwissen und Vorentscheidungen (sie / die machen das doch sowieso nicht) aufgeklärt werden.

Die Versicherungsmakler

informieren Steuerberater, Firmenchefs und die Belegschaft ausführlich und umfassend über die Vorteile und die Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge. Die Versicherungsmakler sorgen auch für die Verzichtserklärungen wenn der eine oder andere Arbeitnehmer keine Betriebliche Altersvorsorge für sich haben will. Weisen Sie als Steuerberater den Firmenchefs und somit den Mitarbeitern die Betriebliche Altersvorsorge als Pflichterfüllung mit dem Versicherungsmakler an und kommen Sie Ihren Verpflichtungen nach. Nur so können Sie das haftungssicher dokumentieren und belegen.

Durchführungswege sind Chefsache

der Chef bestimmt die Durchführungswege und den Produktgeber. Der Arbeitnehmer bestimmt ob er daran teil haben will oder nicht. Nicht der Firmenchef und auch nicht der Steuerberater. Es scheint das so mancher Steuerberater seine Steuerberaterhaftung nicht wirklich kennt. So einfach ist das. bAV, Fragen und Antworten

Viele Firmen-Inhaber übersehen dabei

dass auch die Firma davon profitiert. Schließlich spart der Chef ebenfalls die Sozialversicherungsbeiträge aus dem umgewandelten Gehalt seiner Arbeitnehmer. Das kann nach Größe des Betriebes eine ganze Menge sein, die dann eingespart werden kann. Mit anderen Worten, der Chef verschenkt auch Geld, nicht nur der Arbeitnehmer. Sparen aus dem Brutto ist jedenfalls mal lukrativer als aus dem Netto.

Unabhängige Versicherungsmakler

stehen für die Beratungen neutral zu Verfügung. Aufklärung tut gerade in den Kleinbetrieben Not, will der Firmenchef nicht in den Haftungsfallen landen. (möglicherweise auch der Steuerberater). Klären Sie Ihre Firmenmannschaft auf und überlassen Sie die Dokumentation und die Beratungsgespräche dem unabhängigen Versicherungsmakler. Die Entscheidung Ihrem Arbeitnehmer. Sie als Firmeninhaber müssen lediglich die Zeit der Beratungsgespräche zur Verfügung stellen. Das sollte Ihnen als Chef Ihre eigene Haftungssicherheit wert sein.

Zur Verfügung stehen die Durchführungswege der

Pensionsfonds, der Pensionskasse, Unterstützungskassen, die direkte Betriebsrentenzusage und die klassische Barlohnumwandlung. Im Anklang dazu stehen auch die Zeitwertkonten,  Arbeitszeitkontenmodelle. Siehe auch: Betriebsrentengesetz

 

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