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über 40 Prozent Sozialversicherungsabgaben

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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ab 1. Juli 2008 steigen die Beiträge

Zur Sozialversicherung zählen: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, gesetzliche Unfallversicherung (arbeitgeberfinanzierte) und die Arbeitslosenversicherung sind vom Brutto zu bezahlen. Absicherung der biometrischen Risiken

Was bei Amtsantritt von Frau Bundeskanzlerin

noch so klang: "die Lohnzusatzkosten müssen dauerhaft unter die 40 Prozent sinken", konnte bis heute nicht eingehalten werden. Die gesetzliche Unfallversicherung (auch hier droht Ungemach und belastet die Arbeitgeber einseitig durch die neue angedachte Gesetzesregelung) wird zwar vom Arbeitgeber alleine getragen, dafür wurden aber die 0,25 Prozent der kinderlosen Ehe-Paare für die Pflegeversicherung und die 0,9 Prozent der Kosten für die Krankenversicherung für Alle, die der Arbeitnehmer alleine tragen muss bei der Berechnung der Bundesregierung (seit 2005) glatt "vergessen". Also; Senkungen der Sozialversicherungsbeiträge nicht in Sicht. 

Gesundheitsfonds

kommt pünktlich zum  01.01.2009. So Frau Angela Merkel und Frau Ulla Schmidt in trauter Eintracht. Keiner will den Gesundheitsfonds haben, aber er wird eingeführt, auf Biegen und Brechen. Auch der Katalog der 80 häufigsten (Volks-) Krankheiten ist "abgesegnet". "Vorbeugen statt heilen" so der Werberuf der Kassen. Das dieser Gesundheitsfonds mehr Ausgaben verursacht wird allerdings heftig bestritten!(Ulla Schmidt, Bundesgesundheitsministerin)

So rechnet der Verband

der Angestellten Krankenkassen e.V. (VDAK) ab nächstem Jahr mit einem Beitragsanstieg von 0,6 bis 0,9 Prozent. Für viele gesetzlich Krankenversicherte wir es einen drastischen Beitragsanstieg geben. Es trifft genau die Versicherten, die heute in billigen BKKen versichert sind. Für ein paar Wenige wird es eine Beitragsentlastung geben, wenn überhaupt. Die, die heute in den gesetzlichen Kassen versichert sind, die bereits schon über die 15,5 Prozentmarken liegen wird sich wenig im Beitragssatz ändern,- also eher mehr als weniger Beitrag. So rechnet der VDAK mit einem Einheitsbetrag von 15,6 bis 15,8 Prozent. Der heutiger Durchschnittssatz liegt bei 14,9 Prozent für die gesetzliche Krankenversicherung. S

Wettbewerb ade

festgeschriebene Leistungen in den gesetzlichen Krankenkassen und ein Einheitsbetrag für alle gesetzlichen Krankenkassen ist das Ergebnis einer Einheitskasse. Der Wechsel in die private Krankenversicherung wird immer mehr erschwert. Schon heute müssen die Wechselwilligen drei Jahre in Folge über der Beitragsbemessungsgrenze liegen um von Ihrem Wahlrecht Gebrauch machen zu können (vorher ein Jahr). Zudem wird laut darüber nachgedacht die Selbständigen, ohne Angestellte, in die gesetzliche Rentenversicherung zu zwingen. Und Herr Hipp (Babynahrung) denkt schon mal laut darüber nach, ab welchem Alter Gesundheitsversorgung noch mit welchen Maßnahmen finanziell zu "vertreten" ist. 

Rentenberater und Versicherungsmakler

Fragen zu den gesetzlichen Versicherungen beantworten die gerichtlich zugelassenen Rentenberater. Rentenkontenprüfung und Rentenkontenklärung vergessen?  Fragen zu den privaten Versicherungen beantworten die unabhängigen Versicherungsmakler. Beiträge zu den privaten Krankenversicherungen sind nicht Einkommens abhängig sondern werden nach Tarif, Alter und Gesundheitszustand kalkuliert. Ab 01.01.2009 gibt es in der privaten Krankenversicherung den sogenannten Basistarif. Dieser Tarif bietet den Schutz der gesetzlichen Krankenversicherung.

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