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Einbettzimmer, Zweibettzimmer, Mehrbettzimmer

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Sie haben einen Unfall

und wachen nach der Operation in einem Mehrbettzimmer neben anderen Leidensgenossen auf, obwohl Sie aufgrund Ihrer Krankenversicherung eigentlich hier nicht liegen sollten.

Eigentlich im Einbettzimmer

So weit, so gut. Vermutlich werden Sie - sobald es Ihnen etwas besser geht - den vermeintlichen Irrtum aufklären und umgehend ein Einbettzimmer verlangen. Schließlich haben Sie gerade für solche Fälle eine private Krankenversicherung bzw. eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen.

Doch dumm gelaufen: Tatsächlich haben Sie in der Realität keineswegs immer einen Anspruch auf Behandlung im Einbettzimmer - selbst wenn es anders in Ihrer Versicherungspolice stehen sollte. Wer wann wo liegt, entscheidet letztlich allein der Arzt nach medizinischen Kriterien, berichtet das Gesundheitsmagazin „Die zweite Meinung“.

* Denn egal ob Sie sich privat versichert haben oder zu Ihrer gesetzlichen Versicherung noch eine Zusatzversorgung fürs Einzelzimmer und Behandlung durch den Chefarzt abgeschlossen haben, gilt die Regel: Hat das Krankenhaus kein entsprechendes Einbettzimmer frei, müssen Sie in Ihrem Mehrbettzimmer bleiben.

* Die mit Ihrer Versicherung vereinbarte Behandlung durch den Chefarzt bzw. den leitenden Arzt können Sie indessen verlangen. Die ist nicht vom Zimmer abhängig. Allerdings wird der Chefarzt Ihnen dann seine Tätigkeit gesondert in Rechnung stellen.

* Einen Anspruch auf bevorzugte Unterbringungen im Einbettzimmer im Krankenhaus gibt es lediglich aus medizinisch-pflegerischen Gründen. Darüber befindet dann der behandelnde Arzt. Besteht aus dessen Sicht die Notwendigkeit einer Unterbringungen im Einbettzimmer, müssen unter Umständen die anfallenden Kosten vom jeweiligen Patienten nicht einmal bezahlt werden.

* Wenn Sie ganz großes Pech haben, könnte der Arzt sogar von Ihnen als „Privatpatient“ verlangen, dass Sie Ihr Einzelzimmer für einen „Kassenpatienten“ räumen, dann nämlich, wenn für diesen das Einzelzimmer bei einen schweren Notfall benötigt werden sollte.

Der vollmundige Werbeslogan

einiger Krankenversicherungen „Besser versichert heißt immer besser behandelt“ gilt also nicht uneingeschränkt. Allerdings erstattet Ihnen die Krankenkasse in der Regel ein steuerfreies Ersatzkrankenhaustagegeld, falls der Arzt für Sie kein Einzelzimmer frei haben sollte.

Sie sollten aber gleichwohl noch heute in Ihren Versicherungsvertrag schauen, ob es dort eine entsprechende Vereinbarung gibt. Notfalls müssten Sie diesen Punkt mit Ihrer Kasse nachverhandeln oder die Versicherung kündigen.

Mein Tipp:

„Die zweite Meinung“ ist ein sehr interessanten Magazin für alle, die in Gesundheitsfragen auf „Nummer sicher“ gehen wollen. Neben dem breiten Publikum oft unbekannten Gesundheitsinformationen bekommen die Leser des Magazins die Möglichkeit, telefonisch von Apothekern, Zahntechnikern und Pflegepersonal eine unabhängige zweite fachliche Meinung bei individuellen Gesundheitsproblemen einzuholen. Sie sind also nicht mehr nur auf die Information angewiesen, die Ihnen Ihr behandelnder Arzt daheim gibt. Die externen Fachleute sagen Ihnen unter anderem, welche Therapie für Sie in Frage kommen könnte und wo Sie sich am besten behandeln lassen könnten. Oft lässt sich so viel Geld sparen.

Mit freundlicher Genehmigung: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, www.vnr.de "

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