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Krankenkassenbeiträge doch teurer als gedacht

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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2009, der Gesundheitsfonds und die Gesundheitsreform

so rechnet die AOK mit einem Beitragssatz von 15.6 Prozent, die DAK mit einem Beitragssatz von 15.8 Prozent. Heutiger durchschnittlicher Beitragssatz, 14,9 Prozent

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Siehe auch: GKV, 8 €, 12 €, 37,50 € mal 10 Millionen

Rentner am meisten betroffen

werden die normalen Renten mit dem halben Beitragssatz berechnet, so sind Betriebsrenten mit dem vollen Krankenkassensatz zu bezahlen. Wer also eine hohe Betriebsrente geniest, dem kann seine neuer GKV- Krankenkassenbeitrag schon mal 1.000 Euro im Jahr und mehr kosten.

Bayern und die FDP will Gesundheitsfonds stoppen

Versicherte in den "Billigkassen"

sind die Leidtragenden und somit auch die Arbeitgeber. Haben viele gesetzlich Versicherten in den letzen Jahren zu billigen Krankenkassen gewechselt um Kosten (Lohnnebenkosten) zu sparen, so sind diese gesetzlich Versicherten jetzt die Leidtragenden. Kassensätze von 13 Prozent und weniger waren möglich. Ab 2009 gilt der Einheitsbetrag für alle gesetzlichen Krankenkassen.

Die Gesundheitsreform sollte

für stabile Kassensätze sorgen jetzt kommt alles anders als gedacht. Der Gesundheitsfonds mit dem einheitlichen Krankenversicherungsbeitrag lässt alle Hoffnungen schwinden. Lediglich die AOKen sind am wenigsten betroffen. Deren Beitragssatz liegt heute schon bei mindestens 15.2 Prozent. Da die Länder aber eigene AOKen mit Beitragssätzen haben (15 eigenständige AOKen) , wird es für einige AOK Versicherten dann sogar billiger. Höchste Beitragssatz in der AOK  von 15,8 Prozent bis 12,9 Prozent, alle war bis dahin möglich.

Somit wird es die AOKen mit Ihren niedrigen Beitragssätzen also auch treffen. Ca. 25 Millionen Menschen sind in den AOKen versichert, das ist ein Marktanteil von 36 Prozent. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung ist also AOK versichert.

in den letzen 16 Jahren hat sich die Zahl

der gesetzlichen Krankenkassen bereits verringert. Waren es 1991 noch 1.209 Krankenkassen, so sind es heute (Stand 1.Februar 2007) nur noch 242 gesetzliche Krankenkassen. Die Fusionen werden also auch 2009 weiter gehen. Die "Kleinen" werden von den "Großen" übernommen werden.

Jetzt droht der Ärger von einer anderen Seite

der wissenschaftliche Beirat, der die zentralen Details des geplanten Gesundheitsfons vorbereiten sollte, ist zurück getreten. Der DIHK Chef Georg Braun sieht hier ,mit den Beitragsanhebungen, ein völlig falsches Signal an betracht der labilen wirtschaftlichen Situation. Die Zusatzbelastung von mehr als 5 Milliarden Euro ist der falsche Weg.

Bis November 2008 hat die Regierung

noch Zeit zum "Nachbessern" bis dahin muss das Paket Gesundheitsfonds geschnürt sein, soll nicht die gesamte Gesundheitsreform samt Gesundheitsfonds den Bach runter gehen. Siehe auch, Gesundheitsfonds, keiner will ihn wirklich haben, außer, Frau Angela Merkel und Frau Ulla Schmidt

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