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Mit 66 Jahren

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Vorsorge

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ist es zu spät an die Altersvorsorge zu denken

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So könnte die Altersarmut wirkungsvoll bekämpft werden

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Die zunehmende Altersarmut kann verhindert werden

meint das Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung – und macht Vorschläge für eine neue Rentenreform, die ohne weitere staatliche Zuschüsse auskommt.

Das Niveau der gesetzlichen Rentenversicherung wird bis zum Jahr 2030 schrittweise abgesenkt.

Um parallel dazu eine wachsende Altersarmut zu verhindern, schlägt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) eine Rentenreform vor, die ohne zusätzliche staatliche Zuschüsse auskommt und Geringverdienern eine ausreichende Rente aus eigener Kraft ermöglichen soll.

DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann erklärte vor der Presse in Berlin, derzeit sei die gesetzliche Rentenversicherung nach dem Prinzip der sogenannten Teilhabe-Äquivalenz aufgebaut. Diese bewirke, dass die Rentenansprüche in einer festen Relation zu den gezahlten Beiträgen stünden.

Tatsächlich finde jedoch eine massive Umverteilung zu Gunsten der Bezieher höherer Erwerbseinkommen statt, weil diese eine höhere Lebenserwartung hätten, führte Zimmermann zu dem DIW-Umverteilungsmodell weiter aus.

Neue Rentenformel setzt bei Lebenserwartung an

Nach Ansicht von DIW-Forschungsprofessor Friedrich Breyer würde eine Berücksichtigung der Lebenserwartung in der Rentenformel zu einer höheren Verteilungsneutralität und zu deutlich weniger Altersarmut unter langjährigen Beitragszahlern führen.

Konkret würde dies höhere Renten bei Geringverdienern bewirken. „Bei Spitzenverdienern hingegen führt jeder zusätzlich verdiente Euro zu einem etwas flacheren Anstieg der künftigen Rente“, sagte Breyer.

Die Umverteilung zu Gunsten der Besserverdienenden aufgrund ihrer längeren Rentenbezugszeiten hätte damit ein Ende. Die Langlebigkeit dieser Gruppe lasse sich eindeutig aus dem Datenmaterial der Rentenversicherung nachweisen, sagte Breyer.

Politisch kaum durchsetzbare Vorschläge

Der wissenschaftlichen Nachweis an der Machbarkeit einer derartigen Rentenreform wurde am Beispiel von langjährig versicherten Männern geführt, bei denen der Anteil an Altersarmut um gut drei Viertel auf einen Anteil von nur noch 0,26 Prozent gedrückt werden könnte.

Solche Änderungen ließen sich aber nur über einen langen Übergangszeitraum durchsetzen, räumt Breyer ein. Denkbar wäre auch, eine eigenständige Rentenformel für Frauen zu berechnen. Dass es in Deutschland einen politischen Willen geben könnte, die bestehende Umverteilung zugunsten von Frauen aufgrund ihrer längeren Lebenserwartung zu rütteln, glaubt Breyer allerdings nicht. (verpd)

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