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Sparen macht erfinderisch

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Newsflash

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Sparen kann auch Spaß machen

vorab ein kleiner Scherz: „Wir müssen sparen, koste es, was es wolle“, sagt der Chef zu seinem Prokuristen. Zugegeben, eine kuriose Anordnung.

Auch und grade bei Versicherungen lässt sich sparen. Viele Versicherungspolicen liegen jahrelang in den Ordern ohne auf Aktualität überprüft worden zu sein.

Frage Sie doch mal uns wie das mit dem Sparen bei Versicherungen geht

VORSORGE - SICHERHEIT - ANLAGEN - MAKLER - RUHESTANDSPLANER - HONORARBERATUNG

Doch zum erfolgreichen Sparen brauchen Sie Phantasie. Aber was tun, wenn Sie bereits gnadenlos den Rotstift benutzt haben und sich keine weiteren Einsparmöglichkeiten mehr zeigen? Die wahren Sparkünstler sagen: „Das gibt es nicht.“ Irgendwo lassen sich immer noch ein paar Cent herauspressen.

Denken wir einmal an die Energiekrise im Herbst 1973. Der Schock war damals riesengroß, als uns die Scheichs über Nacht den Ölhahn zudrehten.

Plötzlich ging alles besser und lief auf einmal alles:

Sonntagsfahrverbote, Tempolimit, Fahrräder auf der Autobahn, Fahrgemeinschaften. Die „freien Deutschen“ fügten sich ohne großes Murren in das Spardiktat. Heizungen wurde herunter gedreht und (fast) jeder machte beim längeren Verlassen des Raums wie selbstverständlich das Licht hinter sich aus.

In Belgien wurde auf den Autobahnen sogar die teure Beleuchtung ausgeschaltet, auf die unsere Nachbarn mächtig stolz sind. Und der Bayer-Konzern in Leverkusen verzichtet demonstrativ auf sein weithin sichtbares leuchtendes Firmenlogo an der A 1/A 3.

Für alle Dienstfahrzeuge der damaligen Bonner Ministerien galt seinerzeit übrigens striktes Tempolimit 130. (Die Anordnung soll bis heute noch nicht offiziell zurückgenommen worden sein - nur hält sich wohl niemand in Berlin daran.)Inzwischen ist das Rohöl

noch teurer als im Herbst 1973. Das macht offenbar wieder erfinderisch: Im US-Staat Georgia müssen jetzt Temposünder auf den normalen Strafzettel noch einen „Benzinzuschlag“ von 12 US-Dollar zahlen. Damit will die Polizei ihre eigenen erhöhten Spritkosten wieder hereinholen.

In Schweden baute ein konsequenter Anhänger der reinen Energiesparlehre seinen alten Volvo so um, dass sich dieser als Holzvergaser betreiben lässt. Das Auto fährt seitdem mit gehacktem Holz und nassen Ästen statt mit Sprit. Das Holz wird dabei zu Gas umgewandelt. Der schwedische TÜV hatte offenbar mit dem umgebauten Volvo kein Problem. Ganz im Gegenteil:  Er stufte den Holzvergaser sogar als „Umweltauto“ ein. Die Konsequenz: Der sparsame Schwede bekommt vom Staat auch noch extra Steuervorteile. In Stockholm muss er zudem jetzt nicht einmal mehr die „City-Maut“ zahlen.

Auch in China wird zunehmend am Sprit gespart. Viele Fahrlehrer sind dazu übergegangen, ihre „Fahrstunde“ auf 30 Minuten zu halbieren. Dann ziehen sie kurzerhand die Bremse. Wer länger fahren will, muss sein eigenes  Auto zur Fahrstunde mitbringen.

In Brasilien sollen sich angeblich viele Autofahrer den Sprit fürs Auto buchstäblich vom Munde absparen. Weil das offiziell verkaufte Benzin an den Tankstellen zu teuer geworden ist, gießen sie den viel billigeren Schnaps aus dem Laden in den Tank und trinken selbst wohl möglich weniger. Die Gewöhnung der Autos an Schnaps ist offenbar kein Problem, denn Brasilien setzt seit längerem in großem Umfang Ethanol aus Zuckerrohr als Spritersatz ein. Dadurch sei dort fast jedes Auto „schnapsfest“, schreibt das Magazin „simplify Wissen.“

Not macht bekanntlich erfinderisch - und so entstehen viele neue Ideen, wie man Energie sparen kann. Möglicherweise haben Sie selbst ja auch noch den einen oder anderen guten Spartipp auf Lager.  Schreiben Sie mir Ihre Vorschläge - im VNR-Blog!

"Mit freundlicher Genehmigung: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, www.vnr.de"

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