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Gebärmutterhalskrebs Impfung, neue Prüfung

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Der Impfstoff erneut auf dem Prüfstand

Unumstritten war diese Impfung noch nie. Das Pro und Kontra hielt sich fast die Waage. Nun wurde das Robert-Koch-Institut mit einer erneuten Prüfung beauftragt (nicht bestätigt).

Fakten und Erkrankungen

Jährlich sterben ca. 300.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. 500.000 erkranken weltweit. In Deutschland jährlich 6.500 Neuerkrankungen, davon verlaufen ca. 1.700 tödlich.

Letztes Jahr hatten 13 Wissenschaftler

bereits ihre Kritik geäußert. Diese Wissenschaftler, aus den verschiedensten Forschungseinrichtungen, hatten sich darüber geäußert, dass der Wirkstoff der Impfung zu Gebärmutterhalskrebs von seiner Wirksamkeit nicht ausreichend erforscht sei. Weiter warfen Sie den Verantwortliche der Freigabe des Impfstoffs vor; das mit unrealistischen Hochrechnungen falsche Erwartungen an den Impfstoff gestellt würde. Weiter, die falschen Informationen zur Gebärmutterhalskrebsimpfung hätten nur eins erreicht, nämlich Angst und Schuldgefühle erzeugt. 

Der Vorwurf der Wissenschaftler

 

rüttelt auch am Bundesausschuss für die Krankenversicherer. So sagte Rainer Hess das der Nutzen nachgewiesen werden muss und wenn der sehr gering sei, dann auch Zahlungen für die Impfungen Gebärmutterhalskrebs auf dem Prüfstand stünde.

Zuwenig Aufklärung von und durch Ärzten?

über Wirkungen und Nebenwirkungen über den Impfstoff. Die Pharmaindustrie hatte eine riesengroße Anzeigenkampagne mit prominenten Personen, natürlich mit Müttern von jungen Mädchen angefahren. Wie gesagt, unumstritten war die Impfung zur Gebärmutterhalskrebs-Impfung noch nie. Bleibt zu wünschen das endlich entsprechende Aufklärung betrieben wird und so Eltern wie auch den jungen Mädchen und Frauen die Angst vor einer Fehlentscheidung genommen wird.

Siehe auch: "mein Essenzahl ich selber (MEZIS)", es geht auch ohne die Pharma. Lassen Sie sich vor der Impfung genau über die möglichen Risiken aufklären. 

Mit oder ohne Gebärmutterhalskrebsimpfung

 

die Erkrankungen welche durch Sex übertragen werden nehmen erschreckend zu.

Jüngstes Beispiel die Schlagzeilen über AIDS Infizierungen einer Sängerin, die ungeschützten Sex praktizierte und Ihre Partner infiziert haben soll. Darauf hin haben die AIDS-Test zugenommen.

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