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Biker und andere Unfälle

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Bikersaison und andere Verkehrsteilnehmer

Sonne, Wind und Freiheit? die Unfallforschung zeigt alle Jahre wieder ein erschreckendes Szenario. Missachtete Verkehrsregeln, Selbstüberschätzung, zu wenig Fahrpraxis und der "Rausch" der Geschwindigkeit enden nicht selten dramatisch.

Siehe auch: Autofahrer sind immer Schuld

Rückläufige Todesfälle im Straßenverkehr

können aber nicht darüber hinwegtäuschen das viele Unfall-Geschädigten ein Leben lang mit bleibenden Körperschäden leben müssen. Der Schutz der Arbeitskraft, der Schutz des Unfallrisikos und die Todesfallabsicherung gehören in jeden Versicherungsordner.

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Statistiken aber keine Entwarnung

Jahr für Jahr kommen weniger Menschen im Straßenverkehr zu Tode. Wie diese Zahl und die der Schwerverletzen nach Angaben der deutschen Versicherer noch weiter gesenkt werden kann. Siehe auch: Unfallstatistik und Unfallforschung

Mehr Sicherheit auf deutschen Straßen

Die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten sinkt seit Jahren kontinuierlich, während die der Schwer- und Schwerstverletzten relativ konstant bleibt. Jedoch könnten immer noch weit weniger Menschen auf Deutschlands Straßen sterben oder verletzt werden, wenn sich die Verkehrsteilnehmer regelmäßig an die Straßenverkehrsordnung (StVO) halten würden, so die Unfallforschung der Versicherer (UDV).

Die Versicherer haben in einer aktuellen Studie herausgefunden, dass sich nur zwei Drittel der Verkehrsteilnehmer in der Regel an die StVO halten. Mit anderen Worten missachtet jeder dritte Teilnehmer im Straßenverkehr des Öfteren die Verkehrsregeln.

Laut UDV gaben insbesondere Fußgänger und Radfahrer unabhängig von ihrem Alter an, oft die Verkehrsregeln zu missachten. Bei Autofahrern und Bikern, Motorradfahren gab es demnach ein deutliches Altersgefälle: Die Autofahrer halten sich umso regelmäßiger an die StVO, je älter sie sind.

Weiterhin viele Schwerst-Verletzte

Die Zahl der Verkehrstoten verringert sich kontinuierlich und sank in 2007 erstmals auf einen Wert unter 5.000. Im vergangenen Jahr waren es nach vorläufigen Zahlen nur noch etwa 4.600.

Auch wenn die Zahl der Getöteten in den vergangenen Jahren zurückgegangen ist, so blieb die Zahl der Schwer- und Schwerst verletzten auf einem weitgehend unverändert hohen Niveau.

Hauptsächlich dafür verantwortlich sind das Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und unerlaubtes Überholen von Autofahrern, teilten die Versicherer mit.

Dabei gebe es insbesondere im Stadtverkehr viele Schwerst verletzte und Tote, darunter vor allem Fußgänger beim Überqueren der Straße sowie Radfahrer an Kreuzungen.

Bessere Beachtung der Verkehrsregeln

Deshalb ruft UDV-Leiter Siegfried Bockmann neben den Autofahrern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer dazu auf, sich im neuen Jahr neben persönlichen Vorsätzen auch die bessere Beachtung der Verkehrsregeln vorzunehmen.

Da gerade schwächere Verkehrsteilnehmer häufig schwer verletzt würden, müssten diese auch ein besonderes Interesse an der Einhaltung der Verkehrsregeln haben und sich dann auch selbst so verhalten, so Brockmann weiter. (verpd)

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