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Riester-Kranken und 25 € Praxisgebühr

Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Krankenversicherung

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Dübbert & Partner DAS NETZWERK, Kontaktformular

Eintrittsgeld, Praxisgebühr

Zuzahlung, Selbstbeteiligung

Die sozialen Sicherungssysteme sind an die Wand gefahren so könnte man die gestrige Diskussion bei "Anne Will" zusammen fassen.

Nicht alles was medizinisch machbar ist

ist auch bezahlbar. Die Deutschen gehen zu oft zum Arzt, dem muss entgegengewirkt werden, so der Tenor der gestrigen Runde. Gesten Abend wurde heftig um die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen diskutiert. Beitragseinnahmen, Gesundheitsfonds, kassenärztliche Vereinigung, Bundesärztekammer, Pharmaindustrie, Ärztestreik, Unterversorgung in den ländlichen Gebieten, Wartezeiten, zwei Klassen Medizin, Hausärzte gegen Fachärzte, etc. Neueste Forderung: die Riester Krankenversicherung

Die Frage die sich uns aufgeworfen hat

was noch immer fehlt ist die Offenlegung der Verteilung der Ausgaben. Wo fließt wie viel Geld hin? Wir als Versicherungsmakler müssen die Verwaltungskosten und unsere Provisionen offen legen. Was durchaus zu befürworten ist. Aber was macht die "große" Politik? Hier wird um den heißen Brei herum geredet, verschleiert, taktiert, beruhigt, beschönigt und teilweise mit soviel Polemik versehen das es dem Zuschauer schlecht werden konnte. Auf Teufel komm raus wird die private Krankenversicherung verteufelt und die "eigene Gesundheitsreform" hochgelobt.

Was kostet die "Verwaltungen" der Gesetzlichen

das ist doch die Kernfrage. Brauchen wir z. B. 16 LandesAOKen mit all ihren Vorständen und Kosten? Einige Krankenkassen werden zum 1. Juli die Beiträge erhöhen. Fusionen und Insolvenzen von einigen gesetzlichen Krankenkassen könnten die Folge dieser missglückten Gesundheitspolitik sein.

Gesundheitsfonds, keiner wollte ihn haben

außer der Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Die jetzige Praxisgebühr von 10 € pro Quartal hat nichts gebracht, außer einem riesigen Verwaltungsaufwand.

Der Gewerkschaftsvorsitzende Rudolf Henke

fordert eine Riester-Krankenzusatzversicherung. Also eine staatlich geförderte Zusatzversicherung zur gesetzlichen Krankenversicherung a la Riester Rente und Wohn Riester.

Sinkende Einnahmen der Sozialsysteme

der "große Wurf" die sozialen Sicherungssysteme neu zu ordnen und auf Zukunft zu Sichern ist auch mit dieser Regierung nicht gelungen. Zu viele Interessen und "Vereinigung" müssen unter einen Hut gebracht werden. Es ist auch wesentlich einfacher die Patienten zu schröpfen als das System zu säubern. Immer höhere Einnahmen, immer weniger Leistung. Oder anders ausgedrückt, wer arm ist und sich die Medizin nicht leisten kann ist früher tot?

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