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Geschrieben von Doris Dübbert am . Veröffentlicht in Versicherung News

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Ein ideales Team hat 8 Typen

Stellen Sie diese 10 Fragen und Sie haben den für Sie richtigen Berater gefunden.

gerne schmücken sich Unternehmen mit fachlich hochkarätigen Expertenteams in ihren Reihen. Untersuchen haben aber ergeben: Fachwissen allein ist keineswegs die Basis für den Erfolg. Besser ist offenbar ein gut durchmischtes Team.

In einem idealem Team sollten nach Darlegung des Praxishandbuch "leiten-führen-motivieren" acht Typen vertreten sein. Nachfolgend wegen der gebotenen Kürze nur in der männlichen Geschlechtsform aufgeführt. Selbstverständlich sollten Sie jede genannte Position auch mit einer Frau besetzen können.

1. Der Leiter:

Der Leiter ist demnach der Motivator, der andere Teammitglieder mitreißt und die nötige Orientierung gibt. Er legt den Rahmen für die Zusammenarbeit fest. Eine häufig in dieser Position anzutreffende Schwäche: Leiter neigen zu Ungeduld und stören dadurch bisweilen die Teamarbeit.

2. Der Zuarbeiter:

Der Zuarbeiter ist der Praktiker, der sich durch disziplinierte, harte Arbeit auszeichnet. Er fasst die Dinge direkt an und macht seine Arbeit gerne und gut. Seine Schwäche: Er trennt sich ungern von bewährten Verfahren, was bisweilen zum Problem werden kann.

3. Der Ideengeber:

Er ist das kreative Element im Team und liefert gewöhnlich fast ohne Unterbrechung neue Ideen. Davon ist allerdings nur ein Teil zu gebrauchen. Seine Schwächen: Ein Ideengeber braucht viel Freiraum. Routinearbeit macht er in der Regel nur ungern. Er verrennt er sich auch schon mal in seine "Luftschlössern" oder produziert im Team bisweilen ein großes Durcheinander.

4. Der Ressourcenverwalter:

Er sorgt dafür, dass dem Team die nötigen Ressourcen wie Informationen, Finanzmittel oder auch Kontakte zur Verfügung stehen. Er hat oft einen guten Blick für die Gesamtzusammenhänge und die Realisierungsmöglichkeiten von Ideen. Seine Schwächen: Er ist häufig nicht sonderlich flexibel und legt übertrieben Wert auf die Einhaltung vorgegebener Wege.

5. Der Gestalter:

Er nimmt die Dinge in die Hand, strukturiert Arbeitsergebnisse und Diskussionen. Wie der Ideengeber braucht er aber viel Freiraum, um nicht mit dem Teamleiter zusammen zustoßen. Schwächen: Wie der Zuarbeiter, neigt er ein wenig dazu, vorbereitete Arbeiten schon einmal ohne die nötige Sorgfalt zu erledigen, damit es schnell weiter geht.

6. Der Beobachter:

Er besticht durch Wissen und seine ausgezeichneten analytischen Fähigkeiten, kann Argumente neutral und sachlich abwägen. Er ist unverzichtbar, wenn es im Team um sichere Entscheidungen geht. Seine Schwäche: Er neigt dazu, Entscheidungen aufzuschieben, wenn er nicht ganz sicher ist und bremst so unter Umständen das ganze Team aus.

7. Der Prüfer:

Er hat vor allem die Qualität der Arbeit im Blick, achtet auf brauchbare Ergebnisse und darauf, dass nicht zu viele Luftschlösser produziert werden. Schwäche: Er übertreibt es bisweilen mit der Genauigkeit und blockiert so die eine oder andere gute kreative Idee.

8. Der Unterhalter:

Einen Fröhlichen braucht jedes Team, sagt man. Der Unterhalter will selbst Spaß und sorgt so für gute Laune im Team. Er kann für ein gutes Arbeitsklima wichtig sein. Schwäche: Problematisch können Unterhalter werden, wenn sie sich nur noch um die gute Laune kümmern.

"Mit freundlicher Genehmigung: Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, www.vnr.de"

Wir wünschen uns allen viel Spaß und Vergnügen bei unserer täglichen Arbeit und das gewisse Quäntchen Glück mit dem Chef.